k-tv lebend

29 Dezember, 2007

Jesus Kampus

Hier eine bezaubernde Dokumentationsfilmung von einem Jesus Kapus für Kinder. Damit die Introktination schon in den zartesten Altern erfolgt!

Dazu ist nur eines noch aussagbar: LÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖBLICHST!!!

28 Dezember, 2007

Verlöblichter Selbstweihnachtsgeschenkianer - der Netz-Kamerad

Verallerherzlichsten Gruß, und ein versegnetes Nachweihnachtszelebrationsgelage, aus der löblichsten Weihnachts und Jahreswechsels - Wohngemeinschaft der Erde und des Mondes.

Wie Sie leichtestens erkennen können auf der Ablichtung abwärts unter diesen Worten, hab ich mir einen "Netz-Kameraden" zerkauft. Selbstvernatürlicht habe ich das nicht aus meiner eigenen Tasche gezahlt, sondern verwende die herzlichen Spenden die mit reicher Güte auf unser Dauersparanlagenbuch eingehen. Ich kann nur immer wieder betonen, dass man mit Spenden für unsere löbliche Wohngemeinschaft sich einen warmen und vor allem ewigen Platz im Schoße Gottes finanziert. Doch nun zum neuen Kameraden:
Mein Kamerad wird mir dazu dienen heiligstes aus meinem Wohnbereich zu übertragen, wie bspw. eine selig-Räucherung pestkranker Jesuitenmönche, die Seligpreisung und Weihnung eiserner Jungfrauen und die rituellen Schlachtungen nagender Kleintiere zur Ehre Gottes.
Also freuen SIE sich schon auf Neuigkeiten und andere keiten aus Ihrer Wohngemeinschaft!

Herzlichst
Zögling M



27 Dezember, 2007

Pater H trinkt verunkeuschte Getränke

Mir wurden vor Kurzem diese unlöblich-schändlichen Fotos zugespielt, in denen der große Pater Honorius, wie von selbst aus einer "Fantasimus" Flasche trinkt. Das giftfarbene Getränk welches sich in seinen gierigen Rachen entleert dürfte eine Zucker-Aroma-Mischung sein die Seelen tötet. Beten wir zusammen zur heiligen Dreifaltigkeit, auf dass Pater H. von dieser unwürdigen seelentötenden Influenz zerteilt werden kann.


Ein Schluck, als ob es Messwein wäre.


Sichtlich berauscht von der Überdosis Zucker!

21 Dezember, 2007

Beichtende weibliche Blogarithmuskolleginnen

In meiner heutigen freitäglichen Abendpredigt widme ich mich dem Anschnurvolk von nichtmännlichen Blogarithmantinnen.

In einer Weltanschauungssendung wurde mir zutragen, dass es diese Spezies in einer noch nie dagewesenen Häufigkeit gibt. Alle sie haben unglaubliche (und ich weiß was ich meine wenn ich von Unglauben spreche) Beichten. Diese werden öffentlich - also eben nicht bei dem Pater ihres vertrauens im Verborgenen!!! - gemacht - also ebendies über das Blogarithmieren!

Das ist eine absolute Verunkeuschung, die den Rest der gesamten Weltgemeinschaft in den Abgrund zu ziehen droht.

Hier für den wehen Leser eine Übersichtslist welche dieser totalentschamenden Anschnurseiten (und noch mehr!) tunlichst zu vermeiden sind: (interessierte besichtigen diese Entschamungen bitte nur mit verschlossenen Augen)
  • Mädchen mit einem ein-dreckigen Kopf - das ist der Blogarithmus, wo alles angeblich anfing - die Wurzeln reichen aber mindestens in die verquerten 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück. Von dem scheinen wir uns nach wie vor nicht erholt zu haben.
  • belle auf dich - hier wird ebenfalls von freier Unkeuschauslebung baleriert
  • schlecht einfließendes mädchen - keine Ahnung wo von da geschrieben ist, sicher abscheuliches...
  • Misstress Matisse - Augen zuhalten!
  • ebenso hier
  • Immer Angespannt - auch diese Blogarithmierung ist eine Verhöhung des höchsten Gutes, welches uns unser allerheiligster Papst Benediktus XVI in seiner ersten Enzyclika gepreiset hat.
  • Violet Blue - Tiny Nibbels - Sie hab ich ja schon mal live bei einer Veranstaltung gesehen und mir dabei selbstvernatürlicht die Ohren zugehalten. Was sie von Geräten und sonstigen in San Franziskus gesprochen hat, möchte ich nicht gehört haben. Trotzdem fühle ich mich ihren Idealvorstellungen hinverführt, da sie auch von einer besseren Welt handeln. Leider gehört sie auch in diese Liste! Schade!
Selbstvernatürlicht nehme ich ihre Danksagung diese Liste darzureichen an!

So eine komische neumodische Kurzabkürzung S und das M ist auch vertreten, welche wohl für Spritualität und Marienkult stehen müssen. In dieser Bildsequenz beschreibt eine Anschnurschreiberin wie sie Geißelungen vornimmt. Dies ist bei diesem abscheulichem Wulst von Sündern fast schon löblich - beschreibt jedoch im selben Satz wie sie sich dabei anfeuchtet. Dies ist selbstvernatürlicht dann wieder eine Entlöblichung der gutgemeinten Tat.

Daher bitte ich die zahlreiche Anleserschaft, noch besonders intesiv vor dem Emfängnis unseres Heilands am 24.12 zu beten, um die Weihnatsnacht zumindest noch dieses Jahr zu retten. Nur koordinierte Gruppenanstrengungen können noch etwas bewegen in dieser gottlosen Welt.

Die gesamte Abscheulichkeit ist hier anzuführen.


06 Dezember, 2007

Schäm Dich

Verherzlichten Gruß aus unserer heiligen-Zuckerbäckerwohngemeinschaft in der heiligsten Stadt der Welt.

Pater H. hat vor kürzester Zeit seine berühmten honorischen Butterbäckereien zubereitet. Nun es ist Adventzeit, eine Zeit des Wartens. Warum sollte man sich nicht erwartend eine Leckerei zubereiten, um diese zu Vereinnahmen? Denn Wartende zu speisen ist Löblich, auch wenn der Wartende und der Speisende ein und dieselbe Person sind.
Das Rezept ersahen wir auch vor kurzem in der löblichen Ausstrahlungsserie "Immer wieder Jeremias" dargestellt und dort "Schäm dich" genannt! Das ist verlöblicht, denn in einer entschamten Gesellschaft können mehrere Schämungen nur dazu beitragen die Seele von unholdigen Zoten und Versuchungen zu reinigen.
Gemacht wir das wie unten auf den Ablichtungen zu betrachten ist. Man nehme Butter zu je mindestens einem Viertel eines Kilogramms, und bestreue diese mit Kristallzucker, während man ein Vater unser laut wiedergibt.




Verlöblichte Grußatien aus der Herr-lichen Wohngemeinschaft!
Zögling M.

05 Dezember, 2007

öffentlicher Verkehr mit Folgen

Es folgt eine Fremddurchschrift meiner keusch mir genetisch Ähnlichen, auch genannt Patria J.:
Ich bin 24 Jahre Wiener U-Bahn erprobt, aber sowas hab ich noch nicht erlebt.

Sicher: Exhibitionisten, Menschen, die in den Stationen urinieren, Sandler die sich mit Nagelscheren den Bart stutzen oder die Ohren säubern, Hunde, die sich einem auf die Füße legen, Betrunkene, die sich einem auf die Füße legen, alten Frauen die spucken und die üblichen Verdächtigen, die sich vermutlich ein Jahr nicht gewaschen haben.

In einer U Bahn kommen also viele Bakterien, Keime und Bazillen zusammen.

Heute, halb krank, nach einem Referat. U6 Richtung Siebenhirten. Halb am eindösen.

Ein junger Typ fällt mir aus dem Augenwinkel auf. Er macht so komische ruckartige Bewegungen bei der Haltestange in der Mitte (ja, genau die Stange, die einen immer an eine Gogo-Bar erinnert). Ich denk mir nix. Wird halt ein bissl herumturnen. Aber es gibt nichts zu tun in der U Bahn, also schau ich wieder hin.

Und glaube meinen Augen nicht zu trauen.

Was macht der da?

Notiz: U Bahn war halb voll, alle Sitzplätze besetzt und ein paar Leute sind gestanden. Also insgesamt doch recht viel Publikum.

Ja, ich sehe richtig. Der macht mit dieser Stange herum. Der KNUTSCHT mit dieser Stange. Der streckt die Zunge raus und gibt der vom Tage abgegriffenen Stange dicke Zungenküsse und hat dabei lustvoll die Augen geschlossen.

Ich fange an zu lachen, ein paar Leute rund um mich finden es aber nicht lustig und schauen angewidert weg. Ich versuche mit meinem Handy Fotos zu machen, um später vor meinem Bruder damit anzugeben. Trau mich dann aber nicht.

Ich nehme die Kopfhörer raus, um jetzt alles genau mitzubekommen. DAS GIBTS JA NICHT.

Er hört auf, kippt vorne über, umarmt die Stange und säuselt: "Ich liebe dich." Und dabei macht er sehr eindeutige Bewegungen mit dem Becken.

Aber er lässt wenigstens die Hose an.

Er fängt wieder an die Stange zu knutschen. Jetzt wirds sogar mir zuviel und ich schau weg. Ugh. Würgereflex.

Station Niederhofstraße. Plötzlich löst er sich von der Stange. Dreht sich um, wartet wie ein normaler Passagier vor der Türe, steigt aus als wär nix gewesen. Kein torkeln. Ich schau ihm in die Augen. Hm, was für Drogen er auch genommen haben mag, man siehts ihm im Gesicht nicht an.
Leider wurde keine abschließende Moral präjudiziert, wodurch wir nicht wissen was diese Geschichtserzählung uns mitteilen soll. Vorschläge bitte!

03 Dezember, 2007

löbliches Familienleben

Da Gott nicht nur uns erwischt hat, hier eine Bildbewegungsdarstellung einer löblichen Familie. Sie lebt nach der Bibel und versucht ihre Glaubensgrundsätze verschiedenst anzuartikulieren. Leider sprechen sie eine unlöbliche Sprache, was jedoch daran liegt dass sie in dieser erwachsen wurden. Daher ist es vermutlich für sie wieder eine löbliche Sprache - sozusagen fremdlöblich.






02 Dezember, 2007

Ein Besuch am Weihnachtsmarkt

Verkeuscht-demütigsten Gruß aus der löblichsten Keusch-Wohngemeinschaft der westlichen Zivilisation.
Heute möchte ich Ihnen, werte verredlichte Leserschaft, eine Unter-Titelseiten Erkundschaftungstour verkommentieren, an der ich selbigst als Hauptverantwortlicher teilnahm. Ich schlich mich auf einem sogenannten "Weihnachtsmarkt" ein. Wie unter der Hand schon oft gemunkelt wird, wird dort nicht nur Löbliches wie Krippenfiguren, Bilder von Heiligen und Schnellheilungs-ZeigefingerVielseitigkeits-Platten verkauft wie es sich für einen derartig bezeichneten Markt ziemen würde, befölgten sie die Gebote des Einen, und unsere Erweiterungen selbstvernatürlicht miteingeschlossen, sondern man bekam dort auch Unlöbliches wie beispielsweise unlautere Kopfbedeckungen und allerelei haidnisches Teufelswerk; sowieso wird dort mit als Fruchtgetränke getarnter Alkohol gehandelt, die die Menschen in lautstarke Raserei versetzen.
Nun, die Gruppe an deren Fersen ich mich heftete, nahmen sogleich Kontakt mit "Verkäufern" des unlöblichen Getränks auf, und tauschten Geldscheine gegen Berauschungsmittel. Natürlichst verfielen Sie in lautstarke verbale Eskapaden, die mir selbst als erfahrener Exorzist, seltenst unterkamen.
Im Laufe des Abends, verließen Sie, und damit ich selbigst auch den Ort des Geschehens um im Rotlichtdreiviertel noch weitere berauschend-dämonisierende Flüssigkeiten einzunehmen. Herr F.S. bekannt als ein Radaubruder vereinleibte sich dermaßen viel und verschiedene Arten von unlöblichen Getränken, dass ein Schutzengel über ihn kam, um eine weitere Aufnahme unlöblicher Dinge (beispielsweise: anglizistisch-koffeinhältiges Schwarzgetränk) zu verhindern. So lag er unter dem Tisch, kein Glied mehr auf dem Anderen, kaum noch zuckend, nachdem der Engel sein brennendes Schwert der löblichen Rache in seine schwarze Seele bohrte.
Wir brachten Ihn in seine wohl eher unlöblich-gemischt-geschlechtliche unkeusche Wohngemeinschaft, wo sogleich füh ihn ein Lazarett eingerichtet wurde. Dank der Vorarbeit des Schutzengels waren schon leichte Exorzismen mit dem "Kreuz-Dolch" erfolgreich.
Sehen Sie nun, Ablichtungen mit versteckter Kamera von dem irrsinnigen Treiben, unter dem Vorwand einer heiligen Christusanbetung.






Zwei in Raserei.


Der Zögling stellt sich schlafend.




Der Radaubruder gerade von der Engelsklinge getroffen


herzlichst - Zögling M

28 November, 2007

verkühlte flugbergpredigt

grüß gott

fühle mich entmüßigt ihnen wherte blockheimseitenleser von meiner letztwochenendlichen bergpredigt zu berichten. es trug sich auf einem berge namens dachstein zu. das ist nicht nur ein sehr in sich selbst redlicher name, sondern trägt auch mich hoch hinauf gegen gott. von dort oben sollte die strahlung meiner segnungen viel heller strahlen und somit ganz europa erreicht werden. sind ja genügend unredliche dinge passiert, die einer reinigung bedürfen!
die auffahrung wurde seilbahntechnisch erzeugt, was uns unser leben schonen sollte. hier ein kleiner ausblick in die von wattewolken eingehüllten täler!

und

von dort oben gab es allerdings leider keine übersicht, weil sich wetterbedingt nichts sehen ließ. nur alte menschen über 80 erfreuten sich über den ausblick (10 meter sicht mehr als 100km/h wind und sehr verkühlt...)

dort trug es sich sodann im höchsten seminarraum der steiermark (2700 m) zu, dass eine versammelte hörerschaft in den seltenen genuss kam, nicht nur gebetsübungen zu verschiedenen ansagen zu machen, sondern es gab auch minutenlange atemübungen. dies sollte ein gemeinschaftliches inhalieren der gotthaltigen luft unterstellen! dabei wurden 3 bis 6 über 4 ein aus und ein rythmen durchexerziert! abgerundet wurde die programmierung mit einem reichlichen essenmahl welches sich selbtvernatürlicht im kreise neuer zögline und zöglinginnen von mir eingenommen ließ.


der abstieg war dann ein flotter, da ich wie üblich nur gleitend die schwerkraft nützte. hier ein kleines bewegte bilder abspiel fenster welches von der bruderschaft (die ständig neue mitglieder aus offensichtlichen gründen (früher bei gott!!) sucht) aufgezeichnet wurde, denn diesmal war kein bewegte bilder einfangapparatus dabei:

in dem sinne hoch jubelnd ein herzliches leben sie wohl und mögen die berggottanbeter weiterhin unentgrezte höhen erklimmen, ihr ehrenwürdiger pater h

22 November, 2007

Warum rauchen unlöblich ist

Dies fragten wir euch werte Lesergemeinschaft, als verkeuschteste Wohngenossenschaft nach den 12 Apostel. Und wie sieht das Ergebnis aus? SO:


Vernatürlicht. Es entschamt Mund und Lungen.

3 (15%)

Man atmet durch einen brennenden Stengel. Dies ist nicht gottgewollt!
2 (10%)

Das Rauchen tötet Zigaretten.
9 (45%)

Zigaretten entwuchsen den Ausscheidungen des Belzebuben.
2 (10%)

Rauchen simuliert den Koitus, und ist daher in der Öffentlichkeit unkeusch.
8 (40%)

Rauchen ist Oralsex mit einem unbelebten Gegenstand.
4 (20%)





... ein Raucher. Rauchen geht meist auch mit dem gleichzeitigen Konsum von Seeletötenden anglizistisch-süchtigmachenden Schwarz-kalt Getränken einher. Dieser ehemals - Raucher will nicht erkannt werden. Er ließ bereits den heiligen Geist in sein Leben ein, und singt nun laut zu K-TVs Morgenprogramm mit, anstatt zu rauchen einzubrechen, und Seelen zu töten.


Nun will ich, als Zögling eines gestrengen züchtigunssüchtigen Paters namens Honorius, Ihnen, werteste aller Block-Heimseiten Durchforster, löbliche Wahrheit über das Rauchen verraten. Wie einige schon bei der vermeindlichen Abstimmung (wahrheitsgemäß handelte es sich um einen Wissenstest) richtigerweise bemerkten, tötet man zwar durch das Rauchen Zigaretten, was es allerdings weniger zu einer unredlichen sondern eher zu einer löblichen Verkettung des Schlechten mit dem Guten macht, da Zigaretten bekanntlich die leblosen Ausscheidungen des dunklen Dieners des Teufels sind. Die lebendigen Ausscheidungen des dunklen Dieners des Satans, weilen allerdings unter uns. Sie sind leicht zu erkennen, da sie sich erst gar nicht versuchen zu tarnen. Man nennt sie auch "VWL-Studenten". (An deren Heimseite kann man auch ohne Exorzistenausbildung den Teufel förmlich riechen!) Daher kann man es als ebenso löblich betrachten, VWL-Studenten zu verbrennen; so sichern Sie sich schon jetzt einen Platz im Himmelreich.
Vielmehr die allerrichtigste Antwort ist, dass das Einführen und Ausführen der Zigarette in den Mund oder den Mastdarm, diejenige (ebengeradestens genannte) Körperregion entschamt, und damit uneingängig für das Nadelöhr des Himmelreichs macht. Nur eine physische Abtrennung des Körperteils, und der rundumliegenden Körperpartien garantiert eine Fahrkarte direkt in den Himmel. Das mag für manche barbarisch erscheinen, aber so ist das nun mal wenn man löblich sein möchte. Man kann natürlich auch VWL-Studenten als Brut des Satans enttarnen, indem man Sie mit Holzlinealen verprügelt; das könnte helfen das Öhr ein wenig zu weiten.

So möchte ich mich verabschieden, mit beschamten Grüßen aus hier und heute.
Zögling M

20 November, 2007

Philosophische Frage

Herzlichste Block-Heimseiten-Leser.

Es treibt mich heute des Nachmittags eine Frage dahin:
Wenn eine Verneinnung*2 = einer Bejahung sei, sei dann auch eine Bejahung*2 eine Verneinung? Sei dann 2*Verneinung + 1*Bejahnung dann wiederum eine Verneinung?
'Heute geht Rudolf niemals nicht sicher in den Gottesdienst.' Heisst, wenn man es semantisch kürzt: 'Rudolf geht nicht in den Gottesdienst.' Man könnte auch sagen: "Rudolf ist unlöblich, und ihm wird das Fegefeuer einen Teil seiner Seele wegbrennen!"
Sei dann 2*Bejahung + 1*Verneinung = eine Bejahung.
Beispiele überlasse ich unseren löblichen Lesern.

Verkeuscht; der Zögling.

15 November, 2007

trauriges wetter und grausliche kinder

an meine lieben blockheimseitenleser!

ursprünglich habe ich vor gehabt über das heutige bestialische wetter zu diktieren. es war heute früh laut wetterbericht noch gut genug um den tag über ansatzweise fröhlich zu sein, jedoch wurde ich herbest enttäuscht. meine fahrt mit meinem tretbaren drahteseluntersatz wurde beim rückwärtsweg etwas glitzig, da es sowohl meine brille belegte was meine sicht enthinderte als auch beim überqueren eine kreuzung beinahe meinen köperschwerpunkt bedenklich außerhalb des ovalistischen unterstützungsbereichs meines untersatzes glitt. zum glück natürlich nur leicht und war kein problem jedoch wäre dies in einem von mir priorisierten sommerabend niemals passiert. ich fühle mich schon seit september noch unglücklicher als sonst, da ich nicht nur dem grauenhaften wetter sondern auch den verkürzten tagen ausgesetzt bink, was mich zutiefst anwidert.
worüber ich jetzt eigentlich schreibe sind die 15 von 100 unglücklichen kindern, welche traurig sind. Der hier fremdseitig verknöpfte beitrag erzählt gedrückten kindern, welche in der schule ebenso wenig spass wie beim zahnarzt haben. hierbei ist anzumerken, dass sich kinder schon mit zuckerhältigen drogen den schulalltag versüßen (in form von zuckernascherreien und zuckerwasserlimonaden) und daher öfters zum zahnarzt müssen. die kinder welche beim zahnarzt waren und ihre drogen absetzen, sind dann eben traurigst und von den peinigungen beim zahnarzt gezeichnet. daher ist es prinzipiell abzuraten kinder in die schule oder zum zahnarzt zu geben. lehrer in ihren anstalten sollen mit den kindern härter umgehen, damit die schmerzen beim zahnarzt für sie zur glatten freude werden.
auch ich erziehe meinen zögling mit dem gürtel (welchen er mir genauso wie meine musikscheiben und meine bücher noch immer nicht zurückgegeben hat) und verbalen beleidigungen. das macht ihn im alltag zu einem fröhlichen und glücklichen menschen weil er sich hier frei ausleben darf. zum beispiel hat er die freiheit, sich zweimal pro tag zu einer von ihm gewälten zeit die hände oder das gesicht zu waschen. deshalb freut er sich darauf und muss nicht mit gewaltandrohungen dazu gezüchtigt werden. folgedessen die kinder auch nicht traurig wären wenn sie mal keinen spass haben.
was ich überhaupt nicht verstehe, wo sind die motivierten lehrer die einen netten unterricht machen wollen? also wo leben wir? wie sollen die kleinen bastarde da etwas erlernen? am besten lernt man durch das leid eines fehlers, große körperliche oder seelische schmerzen und beleidigende und entschaamende blicke und worte von mitmenschen die dem kind etwas bedeuten.
könnte man daher sagen, dass die traurigen kinder später die besseren menschen werden? natürlich ist das zu bejahren, da sie nicht nur besser begutachtete zähne und daher auch den nötigen biss haben, sich im leben gegenzubeißen.
dem vorgehalten denke ich gerade wieder über das uns geißelnde wetter nach. macht es uns auch zu besseren menschen? sind wir mitteleuropäer deshalb den in wärmeren klimaregionen beheimateten menschen wirtschaftlich voraus, weil wir mehr hirn zum überleben brauchen? damit es uns nicht kalt ist? gern wäre ich in einem land in dem ich weniger leiden müsste, jedoch ist das nicht so einfach. meine missionarsstellung in einem südlicheren land ist noch nicht errichtet, jedoch wäre ich gern dorthin eingeladen. interessierte sollen sich bei mir melden! es werden aber nur nichtmännliche interessierte personen gesucht für einen klimatisch wärmeren ausriss aus dieser sachlage wetter dieser leidensmonate.

in dem sinne auf ein baldiges mit traurigen kindern und gestuhlten wetter.

12 November, 2007

Bibel BBK - AL Körperknetung

Beim routinemäßigen Kontrollieren der Post meines Mitbewohners entdeckte ich dieser Tage eine bemerkenswerte sehr persönliche Überraschung an ihn. Die Mitarbeiter von Bibel BBK* haben eine persönliche Körperknetung in Form einer Ablichtung ihrer selbst der letzten Ausgabe ihres BBK-Zeitperiodikums beigelegt. Rückwertig ihre Namen mit einem Personentext - naturverlöblicht handschriftlich! Da wir so löbliche Seher ihrer bewegenden Bilder sind, wart uns wohl diese Aufmerksamkeit zuteilgeworden. Anschnur haben wir schon des öfteren über Weltraumausstrahlungen von Sendungen über Göttliches bezeugt, sodass wir durchaus in diesen Genuss beikommen.

Hier ein paar Einpressungen zur besseren Dahinstellung:

  • Dies ist der löbliche Brief, zu bemerken, es fängt gleich bei den Abgründen der Menschheit an! (auftapsen für eine Vergrößerung)



  • Hier die Rückansicht, es werden redliche Worte an uns verfasst!



  • Und hier die Vorseite, welche die freiwillig Inhaftierten in ihrem Bunker (man werfe ein Auge auf den Hintergrund!) in voller Pracht zeigt. Gefangene in ihren eigenen Köpfen, sich selbst in Kellergewölben gesteckt, senden sie ihre Wahrheiten an Europa über den Himmel unserer Köpfe. DAS meine lieben Mitleser nennen wir LÖBLICHST!!!



Hier eine Fremdverlinkung auf dieses Team (sic. - löblich: 'Gemeinschaft') - es fällt auf, dass in den Lebensläufen dieser Mithelfer oft die ARD oder das ZDF (Abkürzungen für unlöbliche,- und Seelen tötende Sandtschaften ausstrahlende Sender) als Sprungbrett für einen Einstieg in BibelBBK gedient haben! Selbstangemerkt möchte sich Pater H. die rechts unten in rot abgelichtete Michaela Quaas hervorheben, welche sehr schöne Verwesungssinne abhält und mein Zögling M. wünscht dem gesamten Personen viel verredlichten Erfolg auf dass es bald allen besser gehen möge. Ein dreifaltiges Hoch auf die gesegneten Erdtrabantenschüsseln!

* BBK = Bewegte-Bilder-Kasten

11 November, 2007

Flockiges Ungeheuer



Schnee im Herbst

Gefallen zum ersten Mal des neuen Herbst,
als Sinnbild der Kälte verstanden,
liegst du zu Füßen und du erbst,
allen Schmutz und Salz das vorhanden.

Gefallen, gelegen und schon weggetaut,
löblich vom Gehweg verbannt,
als Häufchen Dreck bei dem jeder Wegschaut,
endet er wie der Mensch der Gott verkannt,
als sündig im ewigen Feuer verbrannt.







Zögling aus der beschneiten Wohngemeinschaft

10 November, 2007

Kleinrechner

Werte Blockheimseiten-Verherrlicher.

Ein weiteres Mal können wir Sie, und diesmal im speziellen ich, eine Wertvolligkeit präsentieren, die ich mir, im Sinne unserer gelobten Keuschredlichkeit, zukaufte um abstrakte Dinge zu tun, beziehungsweise um dieses Können zu inspizieren, auf die Probe zu stellen und zu bewerten. Nun, worum es sich handelt ist offensichtlich; es ist ein Klein-Zahlenapparat, der bei eintippen von Zahlen oder unlöblichen Zeichen selbst Zahlen anzeigt. Eine selbstständige Maschine, die Dinge tut ohne von Gott angeleitet zu werden? Ein Behelf für Löblichkeiten oder ein diabolisches Werkzeug des Untergangs?
Sehen Sie selbst:


Löbliche Knöpfe, oder diabolosche Nippel eines dunklen Zwitterwesens bestehend aus Kunststoff und menschlichen Nervenzellen?

Zahlendarstellung die aussehen wie tatsächlich geschrieben, jedoch nur ein Trugbild der mit dunkler Magie beseelten Darstellungsscheibe.


Rasche Vermehrung derseliben Rechenbehelfe wie bei einem Virus?


Kommunikation zwischen den Beiden?


Rätsel und noch mehr Fragwürdigkeiten.

ein Fragezeichen aus der keuschen Wohngemeinschaft!

04 November, 2007

LÖBLICH SPRECHEN - Lektion 1

Verlöblichten Abendgruß am Tag des Herren.

Heute eine kurze Lektion bezüglich des löblich Sprechens. Immer wieder werden Pater Honorius und ich, der Herr Zögling angesprochen und angeelektronischpostet, welche Wörter denn nun wirklich löblich seien, und was man zu sagen pflegen darf und was keinesfalls in den Mund genommen werden soll, um der ewigen Verdammnis zu entgehen.
Nun ist es erstmal wichtigstens keine Zoten zu reissen, da unmittelbar nach der gerissenen Zote der Höllenschlund einen Teil der unschuldigen Seele verschlingt, und daher auch bei einem Eintritt in den Himmel nach dem Ableben nicht behalten werden kann. Man tritt mit "verstümmelter Seele ins Paradies ein", so ist es richtig gesprochen, falls Sie Unkundige befragen. Dies haben wir im Rahmen unserer Block-Heimseite noch nicht erwähnt da wir mit sowieso schon vorverredlichtem Publikum rechnen.
Die als Grundbedinungen angenommen nun ein Beispiel:
Denken Sie sie seien angetan von "golfspielen" in ihrer gebets-, geißelungs-, und kasteiungsfreien Zeit. Dann zählen Sie zu jener Gruppe die wohl einem bekannten Spieler dieses unlöblichen Spiels nacheifern, nämlich Herrn "Tiger Woods". Sie sagen Freunden vielleicht beim Morgengebet in der Basilika:" Ich bin ein Fan und Groupie von Tiger Woods."
Fällt Ihnen was auf werter Mitbruder, werte Mitschwester?
Jawollius! ... will ich sie rufen hören. Gott kommt in diesem Satz niemalifiziert vor, und muss daher eingeführt werden. "Gelobt sein Jesus Christus, in ALLE Ewigkeit!!! Ich bin ein Fan und Groupie von Tiger Woods." Ist das nun redliche? Mitnichten verehrte Leser wie ihr verkeuschter Weise schon erlesen habt, sind anglizismen in deutschen Sätzen so unwillkommen wie eine lautstarke Abgasentlassung bei einer Marienerscheinung. Wie muss es also richtig heissen?
"Gelobt sein Jesus Christus, in ALLE Ewigkeit!!! Ich bin eine Fahne und ein Grüppchen von Tiger Woods."
Schon alles löblich?
NEIN! Eigennamen müssen natürlich auch verlöblicht werden, schon überhauptestens von scheinbaren Helden aus unlöblichen Sportarten, in denen Gewalt NICHT im Namen Gottes angewandt wird! So heisst es nun endgültig verlöblicht:
"Gelobt sein Jesus Christus, in ALLE Ewigkeit!!! Ich bin eine Fahne und ein Grüppchen der Holz-Streifen-Raub-Katze mit Schläger."

Nun an diesem Beispiel können Sie intuitiv und angeleitet die redlichen Übersetzungsregeln erspüren, wenn sie wirklich daran glauben. Üben SIE, IHREN Alltag zu verredlichen.

Hier einige Übungsbeispiele.

"Heute esse ich mit Günther ein Cordon-Bleu."
"Scheisse, jetzt hab ich die U-bahn versäumt; mah und mein Handy läutet."
"Ich habe einen Fernseher, einen DVD-Recorder und trinke gerne mit Woody Allen Schokomuffins."

Viel Spass beim Üben.
Der Herr Zögling aus der Dolmetscher Wohngemeinschaft!
... weitere Lektionen folgend natürlichst!

02 November, 2007

großzügige Spende Pt. II

Ich gelobe weiterhin löblichst an keiner Gewinnspielsucht zu leiden, doch ereignet es sich heutigen Tages gleich wie auch dem letzten Male, dass ich mit einem stattlichen Geldbetrag behäuft werde. Dies fließt selbstnatürlich unserer Glaubensgemeinschaft zu und kann daher von jedem genossen werden. So wie im letzten Schreiben angekündigt, handelt es sich dabei um die Errichtung eines Lustzentrums mit Unkeuschheitskunde in Theorie und Praxis!
Und erneut wie im letzten Schreiben vermerkt, wird daraus erneut nichts entstehen, da es unverlöblichte Betrüger am Werk zu scheinen sind. Daher wird der diesige Betrag von 815.810,00 € leider doch nicht Unser sein und bei der verunlöblichten Lotterie "LA ORIENTAL DE SEGUROS, S.A." verweilen. Schade, ein paar neue Kerzen wären nötig gewesen und eine kleine Aufmerksamkeit an k-tv sicher noch im Rahmen des Möglichen gewesen ...

29 Oktober, 2007

Oktober[Waschmaschinen]partei

Wie erinnerlich in den löblich anwesenden und nicht angewesenden redlichen Lesern, feierte unsere Waschmaschine, und wir, die Dagewesenen mit ihr, ihr Voranschreiten auf der gnadenlosen Zeitlinie. So begossen wir dies mit Wasser und Orangensaft bei einem löblich stillen Zusammentreffen.
Die verredlichte Wohngemeinschaft bedankt sich noch einmal für das zahlreiche Erscheinen, und die bedächtig-einkehrhafte Stimmung unter den löblichen Partei-Teilnehmern.
Wir fanden interessanterweise, am Tag danach, also gestern, unlöbliche Getränke in unserem Kühlschrank. Betörende Gerüche beinhalten diese, sehen aber dennoch aus wie Wasser. Wie wir zu allem Übel feststellen mussten, scheint eines der Inhaltsstoffe Alkohol zu sein! Da Pater Honorius von diesen Falschen trank, rührt seine Erscheinung der Gottes-Mutter-Maria an diesem Abend wohl von dem Konsum von in Wasser getränkten Alkohol her, und weniger von seinen läuternden Gebeten während der Partei. Auch ich, als Zögling dürfte, selbstverständlich unwissentlich, meinen Magen mit dem garstigen Saft entschamt haben, was heftige Durstgefühle am Morgen des Erwachens ausgelöst hat. Doch nicht nur das, auch Genickschmerzen plagen ihn (also mich) ein wenig. So wie Zögling ASt berichtete, dürfte ich unter Einfluss des diabolischen Getränks, oder eines Dämons, mich zu teuflischer Musik verrenkt haben.
Nun. Sehet selbst:

*ein zweimaliges auf die Bildfolgenschau tapsen bewirkt ein Folgen der Verkettung




Hier als Aufdatierung die Apparatablichtungen des Apparatus des Honorius Paters:



Es güßt Zögling M aus der Partei-Wohngemeinschaft der redlichen Genußbeter

23 Oktober, 2007

Dichtung und Wahrheit

Demütigsten Gruß der Jungfrau M von Zögling M hiermit überstellt an Sie und Euch aus der besten Wohngemeinschaft der Neuzeit.

Heute, unsere verehrtesten Block-Heimseitenleser, gibt es eine löbliche Bildanleitung zur fachgerecht-redlichen Anbringung einer Dichtung, in der zweiten Auflage. Denn, wie ihre euch und einander erinnerlich seit, gab es jenes, nämlich das Anbringen einer Dichtung auf löbliche Weise schon einmal in unserer hochgejauchzten Wohngemeinschaft, wie die erst später auf unserer Block-Heimseite leshaft gewordenen Zöglinge HIER sehen.
Doch wenden wir uns der Verdichtung einer länglich-schlitzartigen Öffnung unsere Türe betreffend zu, die uns mit kühlem Blasen den gottgelobten Tag und auch die Nacht verunkeuschte. Sie sehen in aneinandergereihten Aktions-Ablichtungen nun wie man eine derartig aus Kunststoff gefertigte, Dichtung löblich anbringt, indem Sie Pater H mit ihren Blicken verfolgen.









Nun ist dicht was dicht sein soll; und nichts bläst mehr.

Einen herzlichsten Gruß aus Hier
Zögling M

21 Oktober, 2007

öffentliche Unlöblichkeiten II

Grüß Gott

Hier präsentiere ich eine erneut entdeckte Unlöblichkeit in öffentlichem Raume. So wie in meinem letzten Beitrag dieser Art, werden redliche Ablichtungen meines Fernohrapparates dargeboten und situativ Texterklärt.
Die folgenden drei Ablichtungen befinden sich bei Gleis 5 am Franz Josephs Bahnhof. Dort in einem Schaukasten des


Vereins, also Wiener Kleinbahnen, Sektion FJB Franz Joseph Bahnhof, werden diverse zugbetreffende Ausstellungsstücke ausgestellt. Das hier sichtbare sind Züge, abmontierte Schilder und ähnliches:


Es lässt also vermuten, dass hier mit Zügen gespielt wird, nach dem die Lokführer in Frühpension gehen und nicht wissen was sie tun. Aber dann die Unlöblichkeit, in der rechten unteren Ecke befindet sich ein Fahrplanbuch. Mein Verdacht ist, dass hier nach dem Fahrplanbuch gespielt wird, ein näherer Blick offenbart:


Bahnhöfe und vermutlich Fahrpläne aus 1938! Ich habe überides hinaus eine Aufblähung des dort ausgestellten Reichsadlers mit dem Hakenkreuz über die Ablichtung gelegt, um das Auge des Betrachters zu schonen. Was soll das dort bitte? Spielen die Frühpensionisten dann etwa die Strecke Wien-Mauthausen nach? Und darüber hinaus, es ist der Franz Joseph's Bahnhof (!!), da sollen doch bitte Stationen aus dem Kaiserreich angefahren werden, nicht welche aus dem dritten Reich! Entsetzt brach ich daraufhin meine Mittagspause ab und spekulierte darüber, was in den Köpfen derjenigen für ein Gedankenwelt abläuft, wenn sie einen öffentlichen Schaukasten mit solchen Symbolen befüllen.

20 Oktober, 2007

Kochen mit Himmelsenergie

Eure Lieblings Wohngemeinschaft meldet sich am Sabatto aus ihrer gesegneten Küche!

Hier erste Bilder von Pater H. wie er verlöblicht kocht. Kein aufreizender Duft darf in seine Nase steigen, denn dass könnte die unkeusche Lust vom Essen zu kosten schüren. So arbeitet er redlich vor sich hin. Mehr erfahren Sie hier, von Pater H im Laufe des Tages über seine ersten Schritte in der anerkannten Kunst des Heiss-Kochens.
Zögling M.




19 Oktober, 2007

Geburtstag der Maschine

Löbliche Geburtstagsgrüße an unsere nunmehr 3 Dekaden zählende Waschmaschine. Auf eine weiterhin so glorreiche und löbliche Zukunft bei der Wäschereinigung!

Um Glückwunschschreiben wird gebeten. (sehen Sie unten, unter "Bequatschungen")

Fragen und Vorschläge bezüglich der Partei sind auch selbstvernatürlicht unten ebenfalls unter "Bequatschungen" verherzlicht gern zu posten. Ich bitte auf das redliche Vokabular acht zu geben, und Anglizismen zu vermeiden.

Hier ein paar Ablichtungen von der Geburtstagsmaschine.





einen schamvollen Tag wünscht

die H&M Wohngemeinschaft samt Waschmaschine

18 Oktober, 2007

kluge Kleinstgegenstände

Neuanschaffungen aus dem bereich der klugen Kleinstgegenstände standen schon immer ganz oben in Pater H's Wunschlisten. Nunmal leerte er wieder seinen selbstbefüllbaren Spendenbeutel und hat sich aus aller Ländern Welt, das umfasst die Provinz Neu Tschörsianien aus den Gemeinschaftlichen Kolonialgebieten der neuen Welt und der Stadt des Hupenden Goriallas in Schlitzaugianien. In der hier Sie anstrahlenden Ablichtung sind ausgewählte Gegenstände zu sehen, welche in angeordneter Reihenfolge erklärt werden:



  • oben links beginnend mit einer verstofftierten Verniedlichung der Tollwut!
  • Rechts davon ist der Kollege Salmonellen zu sehen, etwas stromschaffend mit den roten Haaren.
  • Dann kommt der Kartenleser für moderne Ablichtungsapparate.
  • Darunter von links das Paket mit 105 geruchsschaffenden Rauchstäben in diversen anregenden Sortierungen.
  • Daneben folgt ein aufklappbares schlüsselformiges Taschenmesser für den Schlüsselbund.
  • Rechts davon die Anleitung für ein hier nicht angegebenes knopffreies T-Hemd aus dem Land der dünnen Schlitzaugen, welche vor männlichen Personen warnt, welche weiblichen Personen unerlaubt unter den Rock greift.
  • In der Zeile darunter geht es mit einer an den Klapprechner ansteckbaren Lampe weiter
  • Daneben befindet sich eine verstofftierlichung des Flegeljahregesichtsaufpustelungserregers.
  • Dicht rechts davon eine für Entfaltungsländer erfundener Taschenstablichtapparat, welcher allein durch mäßiges Schütteln genug Kraft für einige Minuten der Helligkeitsspendung bietet, um zum Beispiel Nachts in höchster Not einige Zeilen des Stoßgebetes nachlesen zu können.
  • Anliegend rechts ist ein allumfassender Schraubendreher, welcher in den Griff eingebettete Einsteckteile für die Spitze hat und selbst ausfahrbar ist um sich biegsam um Ecken winden zu können.
  • Daneben ist eine originäre Kaffeetasse mit von dem Heiligen Geist eingegebenen mathematisierten Formeln.
  • In der unteren Reihe befindet sich von links ein an den Klapprechner ansteckbare Untersetzung für Getränke, welche wahlweise gekühlt oder erhitzt werden dürfen.
  • Daneben wiederrum ist ein kleiner für den Schlüsselbund anbindbare Lampe, welche von der Kraft der Sonne gespeißt wird. Da diese ausbleibt ist die funktionstüchtigkeit dieses Teiles bislang nicht feststellbar.
  • zum Abschluss ein Paar verdrehbarer Verwindungswürfel mit ungelöblichter Regelmäßigkeit und verbundenen Mühen diese Ordnung wieder herzustellen.
  • und in der Ecke noch ein Universiales Adaptionsgerät für eingebettete Geräte der Massenhaltung für Großbissen und ihrer Anschließungsorganellen.

17 Oktober, 2007

Hupus

Verlöblichten Nachmittagsgruß!

Heute wurde ein Hupkonzert veranstaltet von einer Blechkolonne vor dem Fenster meiner Zöglingskabine, als ich mich gerade mitten in der Mittagsandacht befand. Unlöööblich! Aus meiner Andacht gerissen, nahm ich meine Zeigefinger-Lichtbild-Ablichter, und machte eine lange Photographie, wie sie eben unten zu sehen ist.



Als Analogie kann man diese Schnellbildfolge sehen, zu dem ebenfalls als Anlaogie gebrauchten Kamel das wohl kaumstens durch ein Nadelöhr zu gehen vermag, wie ein Reicher in den Himmel. Nun, möchte ich den Transfer in die Neuzeit wagen: Ein Reicher kommt sowenig in den Himmel wie ein Wiener Lastkraftwagenfahrer, in einer Gasse mit Standardbreite, an einem Fremdbesucher-Bus vorbeikommt. Arme kommen allerdings so leicht in den Himmel, wie ein Kamel in einen Lastkraftwagen, der niemals an einem Fremdbesucherbus mit ebenfall Wiener Lenker, zu Mittag nicht zu vergessen, vorbeikommt.

Löbliche Zeit soweit.
der Zögling ... (nun in seiner verlängerten Nachmittagsandacht)

13 Oktober, 2007

Löbliches Handeln

Als ich heute ausnahmsweise im Zwischennetz stehsegelte, kam mir diese Meldung unter:

Mit "Christuskraft" Patienten behandelt

In dem, nach auftapsen auf die verketteten Worte, erscheinenden Artikel, werden diese löblichen Heilwirker mit Vorurteilen befleckt, und als "Kurpfuscher" verunglimpft. Sofort berief ich eine heilige Klausur mit Pater H ein, um in aller Öffentlichkeit, wie eben nun, eine Standmein abgeben. Nach zwei schmerzhaften Rosenkränzen, kamen wir recht bald zur Übereinkunft, dass diese beiden wohl mit Gottes Kraft Menschen geheilt haben, und dass der Teufel selbst und seine unseligen Fratzendiener sie davon abhalten wollen, das Heil unter die Menschen zu bringen. Die Anwälte des Teufels schmieden ein Komplott gegen die zur Heilkraft erstandene Kraft des Einen, gegen den Sumpf des Bösen.
Selbstvernatürlicht bieten wir (Pater H und ich als redlicher Zögling) auch Heilungen an. Preislisten folgen in den nächsten Tagen!

ein Halleluja aus der gottgewolltesten Wohngemeinschaft!

Zögling M

03 Oktober, 2007

Umfrage - Details

Liebe redliche Mitstreiter!

Ich danke für das rege Interesse an unserem Wissenstest bezüglich der Schutzengel. Wie Sie weiter unten leichtestens erkennen können, dürfte es aber einige Mißverständnisse ob der Einsatzschwerpunkte der Schutzengel geben.
Die wenigsten glauben dass Schutzengel diabolische Schnellgefährtnis-Aufpralle verhindern; und das ist auch korrekt. Es existieren keine Aufzeichungen darüber in der Bibel. Weder im Alten noch im Neuen Testament! Dennoch gibt es 2 verirrte Schafe!
Die meisten Antworten erhielten die beiden Möglichkeiten, dass Sie Gott als Sexskalven dienen, und dass sie vor dem Erwerb entschamter Zeitschriften schützen. Nun ja, dazu ist zu sagen, dass ersteres natürlich keinesfalls so sein kann, da Schutzengel löblicherweise Geschlechtslos leben, und dies daher garnicht möglich ist. Schutz vor entschamten Zeitschriften können Sie nur bedingt bis garnicht gewähren, da die Masse an liederlichen Materials die Seelen der jungen und auch alten Menschen schon lang getötet haben. Die Engel sind hilflos und daher droht den meisten auch ein Brenn-Aus-Krankheitsbild, wodurch Schutzengel für Schutzengel eingesetzt werden müssen, was eine empfindliche Dezimierung der im Dienst befindlichen, den Menschen zugeordneten Flügel-Heilsbringer bedeutet. Dadurch können sie auch keinesfalls mehr vor gefährlichen Handlungen wie bspw. der Körperpflege schützen, wie einige fälschlicherweise glaubten. Auch die redliche Verhinderung Empfängnisverhütung findet sich nichtmehr im Aufgabenbereich der löblichen Schutzengel, und dem Seelenschutz kann ihrerseits nichtmehr nachgegangen werden. Selbst vor diabolischsten Verführungen die aus dem Höllenschlund mit Unlöblichkeiten und Obszönitäten den Menschen in die Falle locken; ja selbst davor schützen Sie nicht mehr.
Niemals allerdings würde ein Schutzengel jemanden töten; schongarnicht Schmutzengel die von uns erfunden wurden um sie in die Irre zu führen!
Richtig wäre gewesen, dass Schutzengel davor schützen den eigenen Kot zu verspeisen; und das verhindern sie mit aller Macht die Ihnen von IHM, wenn wir für IHN sind, für uns und alle gegeben wurde.
Schade dass keiner darauf gekommen ist!
  • verhindern Autounfälle 2 (13%)
  • verhindern den Erwerb entschamter Illustrierter 6 (40%)
  • schützen mich bei der Körperpflege 4 (26%)
  • Schutz vor diablolischer Verführung 5 (33%)
  • töten Schmutzengel 4 (26%)
  • Seelenschutz 4 (26%)
  • dienen Jesus als Sexsklaven 6 (40%)
  • verhindern Empfängnisverhütung 4 (26%)

01 Oktober, 2007

Reich Gottes Pass

Damit wir die in vorhergegangenen Texteintragungen besprochene überweltliche Welt hier herunter kochen, werden wir ab nun laufend Ausweise für das "Reich Gottes" ausstellen. Das werden Erkennungskarten für sowohl weltliche Beamte als auch unweltliche wie dem Heiligen Geist und den Schutzengeln sein um schnell die Personität des möglichen Sünders [1] feststellen zu können. Das heißt, es wird gesonderte Schnelleinlassbereiche in den Himmel geben, als auch vorgezogene Stellen für Futterausgabe in der Hölle. Davon abgesehen können Gläubige sich weltweit als solche ausweisen, es können auf einem integrierten Knackgebäck die Lieblingsgebete elektrisch hinterlegt werden sowie gibt es die Möglichkeit in einem gesundheitlichen Notfall den eingebauten Ablassgebetsmodus auszulösen, welche sofort die Sünden abnimmt, falls sich kein Geistlicher in der Nähe befindet.

Interessierte mögen sich bitte alsbald melden, damit die Bestelllisten bestellt werden können. Dem Email bitte ein Foto mit Zeugungs- und Geburtsdatum dazuheften. Außerdem Konfessionsgradstärke und Geschlecht beilegen.


Anm.: [1] Zögling M möchte anmerken, dass "diese Personen sind wie Benzin in der ewig lodernden Flamme des Höllenfeuers der verdammtesten Verdammnis. Bitte, Dankeschön!"

30 September, 2007

Gekühlte Geschichte zum Sonntag!

Wie versprochen , eine löblich-kühle Geschichte zum Sonntag, vor allem für die jungen gläubigen Spünder, aus der verredlichsten und keuschsten WG des Abendlandes.

Nun, es begab sich so, dass zu jener Zeit als gerade Herr S. der ein redlicher Ministrant ist, bei Zögling M auf Fortbildungsbesuch zugegen war (um die diabolisch-unkeusche Wirkung des Alkohols mit speziellen Bezug zum Komatrinkens, sich erklären zu lassen), als eine Frau zur Anwesenheit schritt die offensichtlich von einem Dämon besessen war. Sie gestikulierte wild, und knurrte wie ein tollwütiger Rüde.



Erschrocken war Herr S, denn in seiner löblichen Welt, die weniger von Missionierungsversuchen von ungläubigen Abschaum sondern mehr vom inneren Zurruhefinden geprägt war, begegnete er kaum, antisozialen Personen wie dieser Frau. Zögling M näherte sich vorsichtig an, und versuchte durch ein laut geschrieenes Ave-Maria und ein vorgehaltenes Kreuz die Dämonen die sie zu dieser Bestie machten auszutreiben. Es war nicht leicht die diabolische Dame in Schach zu halten; doch auch die wildesten Austreibungsversuche misslangen. Ihr Blutdruck wurde schwächer, und die redlichen Kräfte verließen immer schneller ihren Körper.


Bevor die Frau in ein tiefes Koma fiel verriet sie uns ihren fülligen Namen: A. Und noch mehr: A gestand dass sie viele Unlöblichkeiten beging, und auch ihr Leben nicht redlich führte. Sie hatte, laut eigenen Angaben bereits einmal unerhörten Blickkontakt mit dem Gegengeschlecht, mit dem Ziel der bloßen Lustbefriedigung (dass sie damit Kinder tötet ist ihr bis heute offensichtlich nicht klar geworden); doch nicht genug; laut eigenen Angaben entwichen Magengase im Anblick einer verheiligten Statue der Gottesmutter Maria. Dem Zögling wurde es sofort klar, warum A sich so diabolisch verhielt, und teilte das auch Herrn S mit der sich bis dahin die Ohren mit eigenen Händen verschlossen hielt. Danach fiel A in einen schlafähnlichen Dämmerzustand.
Zögling M schritt sogleich zur Tat, diese, durch Ihre Sündenlast scheinbar schon zu Tode erdrückte Frau durch einen Hoch-Technik Eingriff noch zu retten. Ein "gebündelte-hoch-Kraft-Lichtstrahl" - Exorzismus, bei dem die Dämonen gezwungen werden, den Körper zu verlassen.



Der Körper zuckte; die dämonischen Kräfte wehrten sich. Dann fuhren Sie aus der jungen Frau aus, wie Eiswürfel die aus einem schon zu Tode-gekühlten Körper entwichen. Doch das Unheil nahm seinen Lauf. Wie man sehen kann, fuhren die dunklen Mächte nun in die beiden Zöglinge ein, und besetzten ihre bis dahin gesund-redlichen Geister.

Zögling M erwachte erst wieder Vormittags, und bedankt sich bei Pater H der durch seine blosse Anwesenheit die Dämonischen Kräfte gen Hölle zurücksandte; oder waren es doch die diabolischen Gerüche aus seinem Gasentlader?

Gruß
Zögling M

28 September, 2007

Das Wort zum Freitag

Meine Löblichsten! Einen verkeuschten Tag wünsche ich Ihnen!

Mir ist es als devoter Zögling ein dringendes Anliegen, in einer kalten gottlosen Welt, folgendes einmal an den Leser der redlichsten Block-Heimseite zu bringen.

Die übernatürliche schenkende und empfangende Liebe ...

... ist gütig
... trägt das Böse nicht nach
... erträgt alles
... glaubt alles
... hofft alles
... bläht sich nicht auf


Natürlich ist die Liste aller Eigenschaften dieser übernatürlichen, schenkenden und empfangenden Liebe nicht endlich, und kann daher auch, wie dem mathematikkundigen Leser wohl bekannt sein wird, nicht vollständig aufgeführt werden. Daher beschränken wir uns bewusst auf eine Kurzansicht der von einem frommen Pater angeführten Eigenschaftsbeschreibungen.

hinzufügen möchten Pater H und ich noch, weil es uns ein großes Anliegen ist:

... kostet nichts
... hat keine Freischaltgebühren (bis 1.November)
... kratzt nicht
... passt immer
... ist löblichst
... verhindert die Verdammnis
... hat 2 Jahre Garantie
... hinterlässt keine Flecken
... gibt es nur noch in beschränkter Stückzahl; rufen Sie jetzt an

... um Ergänzung wird in den Kommentaren gebeten!

Dem kundigen Leser ist sicher aufgefallen, dass diese übernatürliche, schenkende und empfangende Liebe, nicht vergleichbar ist, mit der beschränkten und unkeuschen Liebe zwischen Menschen, die nur von monetären Anreizen getrieben und durchdrungen ist.Man kann sie mit einem Tontopf vergleichen, der leicht zerbrechen kann. Sicherlich kann ein Tontopf schön sein, aber er ist spröde, und geht leicht kaputt, während die übernatürliche, schenkende und empfangende Liebe, niemals kaputt gehen kann, wenn man sich dem anderen schenkt, und vor allem Gott, und das vorallem noch keusch und redlich, und dabei an alles denkt nur nicht an sich, also an nichts unredliches, und immer daran denkt nichts unredliches machen zu dürfen; nur dann, wenn man diese Angst täglich und sekündlich im Herzen trägt ist man offen für die übernatürliche, schenkende und empfangende Liebe.

Danke


herzlichst
Zögling M
... ein Mitglied der herrlichsten Wohngemeinschaft die die redliche Landschaft der Gottesfürchtigen je zu sehen bekommen hat.

27 September, 2007

Die steinreiche WG

Vollkommen unverhofft flatterte dieses Tages ein freundlicher Brief aus Spanien ein. Er enthielt ein gewisses Schreiben, welches sich, nach einiger leicht ungläubiger Lesung, als eine Verkündung eines großen Gewinns von weltlichem euronautischen Geld entpuppte. Adressiert an Pater H, der redliche Verwalter der Finanzen seines Ordens, war sogleich angetan und sexuell hart Erregt. Ihm selbstpersönlich sollen 615.810,00 € zuteil werden, da er sich angeblicher Weise - er bestreitet dies hiermit wehement - an einem unlöblichen Glücksspiel teilgenommen habe. Er ist sozusagen jungfreulich zu dieser Gabe gekommen.

Deshalb wird ab nun das Kloster umgewidmet:

Die Glaubensgenossenschaft in ein Lust- und Freundenzentrum umgewandelt, die bisher dargereichten Gaben mit allerlei Süßigkeiten und Naschereien aufgestockt, das harte kühle Bett gegen ein neues großes und lustvolles ausgetauscht, die Gebetsstühle werden Teil eines neu gebauten, dann gleich nebenanliegendem, Zentrums für Sexualkundeverkündung, wo von gewissem Basiswissen ausgehend das gesamte in den letzten Jahrzehnten enzyklopädisch bei stets keusch abgenommenen Beichten gesammelte Wissen weitergegeben wird - das heißt nicht nur Theorievorlesung 1 und 2 (für Mann und Frau) über Lustzonen und Befriedigungstechniken, sondern auch Proseminare (mit Anwesenheitspflicht) und praktische Workshops werden angeboten. (Zungenkuss-Schnupperkurs ab sofort, ab nächsten Monat auch ein instant Koitus Workshop). Da die überaus große Gewinnsumme mehr als ausreichend ist, werden diese Workshops natürlich unentgeltlich gehalten. Die darauf aufbauenden Kurse - hier ein grober Abriss was in Planung ist - werden sich um moderne Sexualspielzeuge (Dildoformkurse, Peitschenknüpfen und Vibratioranalysen), Geschlechtskrankheiten, psychische Störungen und (dominantdevote) Rollenspiele drehen. Weiteres ist in Planung: Fisting-, Gleitchreme-Chemie- und Pornoproduzentenkurs sowie kleine Events wie z.B. Bondageseilwettknüpfen. Per E-Mail können auch noch andere Wünsche gesendet werden. Des weiteren weise ich extra darauf hin, dass noch Lehrstellen frei sind, wo sich ambitionierte Verkünder des Unekeuschem bewerben können (bitte Qualifikationsbereich und ein Nacktfoto beilegen).


OH MEIN GOTT - EINE AUFDATIERUNG:

Es wurde so eben festgestellt, dass es sich möglicherweise um einen Betrugsversuch handelt. Da Pater H in seiner Freizeit schon im Umgang mit SPAM-Filtern (Umbauten zu einem Schachcomputer) geübt ist, hat er ihn als solchen erkannt. Daher wird er erneut Enttäuscht und muss seine oben genannten Umbaupläne leider verwerfen.

Weiterhin also Rosenkranz statt Drogen, hartes Bett statt Lustlandschaft, Lobpreisungen statt schmutziger Reden, knöcherne Gebetsbank statt SadoMaso und Kirchenfernsehen statt Pornoproduktionen.

Hier Ablichtungen des Gewinnschreibens der unlöblichen Loteria Primitva:

spanische Marke


das Schreiben, klicken für größer

23 September, 2007

Fest bei MiAu und S

Weil Gott, Gottesanbeterin Saskia und den löblichen Ministranten MiAu in kurzem Zeitabstand auf die Erde sandte, und diese sich wieder, wie alle Jahre, daran erquickten ihre tiefste narzisstische Freude über die eigene Geburt mit all ihren redlichen Genossen zu teilen, traten Pater H, und ich als Zögling ihm, leicht kränkelnd, folgend, den weiten Weg in das Land der Florianiten jenseits des großen Stromes an, um den Beiden Geschenke, gesungene Lobpreise und Huldigungen darzubringen.
So traf man auch einiges was sich sonst noch bewegte und sprach; doch entpuppte sich die zuerst scheinbar löbliche Feier als wildes Fest. So gingen gleich mehrmals Glasbehältnisse in Scherben zu Boden, als ein schwer Betrunkener noch mehr Alkohol konsumieren wollte. Unlöblicherweise wurde auch mit Waffen hantiert, die laut Besitzer zwar spitz aber nicht scharf waren, was mich unweigerlich an die damit hantierende Person erinnerte.

Löblliche Jungspünder AMEN dies natürlich in keinster Weise nach, da dies laut Pater H keine gekühlte Handhabung von übergroßen Schneidwerkzeugen darstellt! (Eine löblichere Verwendung einer übergroßen Klinge.)
Doch Gewalt war nicht alles. Auch Genußsucht stand am Sündenplan. Doch wie zu sehen ist betet Pater H. noch das reinste aller Gebete sodaß die Nahrung ganz in ihm aufgehen kann.



Nachdem, und während des Speisens wurde auch gesungen. Das erquickte unser Herz, und wir jauchzten in lauten Tönen mit.
Das Geburtstagskind, artig auf den Moment des Geschenkes gewartet, freut sich sehr über die Spiele-Station die sie bekam, und beging in ihrem Freudenfieber Unzucht ausserhalb ihrer unehelich und ungottesgeweihten Beziehung.


Natürlich erhielt MiAu auch noch ein Geschenk. Ein kleines Mahnmal, der als Hybrid zwei Begriffe miteinander vereint; nämlich den der Konsumorientiertheit und den des Vergnügungswahns. Selbst hat er damit nichts zu tun, sondern beschäftigt sich lieber mit den Problemen der Orientierungslosigkeit jugendlicher Menschenaffen im 4 dimensionalen Raum der Religionsverwirrung.


Ich verließ kurz darauf den Trubel um mich der Meditation in der Untergrund-Bahn hinzugeben, und bette mich nun auf meine Ruhestätte!
Amen

Zögling M


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