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30 Juli, 2008

Berlus - Fortsetzung

... dies stellt die Fortsetzung der letzten Block-Sitzung dar.

Ich fand mich also auf dieser Partei ein zu der mich Gottes Hand führte. Nun, man fand allerlei Publikum im Freien als auch auf der etwas laut beschallten Tanzfläche. Das Publikum sprach wie ich mir das schon dachte, in fremden Zungen - fern abseits jeglichens germanisch-löblichen Sprachgefühls. Nun das irritierte den Zögling ja noch kaumstens mehr, vielmehr irritierten mich jene die zwar löblich Sprachen, sich aber dennoch unlöblich verhielten. So konnte ich einen oder mehrere deutlich ältere (vermutlich) männliche Partei-Teilnehmer erspähen die dem Alkohol sehr zugetan waren, und versuchten sich verkrampft mit scheinbar unkeuschen Damen zu umringen die sie mit monologen Ausführungen und abgekauten Schenkelklopfern quasi unfreiwillig wieder in die heilige Wüste schickten. Hier war also kein Werk für mich zu vollbringen. Einer Holländerin trieben wir, und ich muss an dieser Stelle 2 helfenden Brüdern aus dem sittlich-treuem Kloster "Transgender" (löblich: "transportiertes Geschlecht") danken, den Teufel aus, indem wir die uns abgebettelten Zigaretten mit Weihwasser versahen. Aus Dank ein Gutes Werk durch Gott und zu dessen Ehren vollbracht zu haben, verbog ich meinen Körper im Takt der hämmernden Musik, und verspritzte gleichzeitig Weihwasser aus meiner hineingeschmuggelten Thermoskanne.
Die restlichen Tage gestalteten sich eher wenig aufreibend. Ich lichtete mehrere Gebäude die stellvertretend für die gesamte Berlus-unkeusche-Architektur standen, um das in Erinnerung zu halten, was ich ohnehin eine Woche lang gesehen hab. Spannend war vor allem die Mauer, und andere Gebäude waren auch sehr gut.

Amus


21 Dezember, 2007

Beichtende weibliche Blogarithmuskolleginnen

In meiner heutigen freitäglichen Abendpredigt widme ich mich dem Anschnurvolk von nichtmännlichen Blogarithmantinnen.

In einer Weltanschauungssendung wurde mir zutragen, dass es diese Spezies in einer noch nie dagewesenen Häufigkeit gibt. Alle sie haben unglaubliche (und ich weiß was ich meine wenn ich von Unglauben spreche) Beichten. Diese werden öffentlich - also eben nicht bei dem Pater ihres vertrauens im Verborgenen!!! - gemacht - also ebendies über das Blogarithmieren!

Das ist eine absolute Verunkeuschung, die den Rest der gesamten Weltgemeinschaft in den Abgrund zu ziehen droht.

Hier für den wehen Leser eine Übersichtslist welche dieser totalentschamenden Anschnurseiten (und noch mehr!) tunlichst zu vermeiden sind: (interessierte besichtigen diese Entschamungen bitte nur mit verschlossenen Augen)
  • Mädchen mit einem ein-dreckigen Kopf - das ist der Blogarithmus, wo alles angeblich anfing - die Wurzeln reichen aber mindestens in die verquerten 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück. Von dem scheinen wir uns nach wie vor nicht erholt zu haben.
  • belle auf dich - hier wird ebenfalls von freier Unkeuschauslebung baleriert
  • schlecht einfließendes mädchen - keine Ahnung wo von da geschrieben ist, sicher abscheuliches...
  • Misstress Matisse - Augen zuhalten!
  • ebenso hier
  • Immer Angespannt - auch diese Blogarithmierung ist eine Verhöhung des höchsten Gutes, welches uns unser allerheiligster Papst Benediktus XVI in seiner ersten Enzyclika gepreiset hat.
  • Violet Blue - Tiny Nibbels - Sie hab ich ja schon mal live bei einer Veranstaltung gesehen und mir dabei selbstvernatürlicht die Ohren zugehalten. Was sie von Geräten und sonstigen in San Franziskus gesprochen hat, möchte ich nicht gehört haben. Trotzdem fühle ich mich ihren Idealvorstellungen hinverführt, da sie auch von einer besseren Welt handeln. Leider gehört sie auch in diese Liste! Schade!
Selbstvernatürlicht nehme ich ihre Danksagung diese Liste darzureichen an!

So eine komische neumodische Kurzabkürzung S und das M ist auch vertreten, welche wohl für Spritualität und Marienkult stehen müssen. In dieser Bildsequenz beschreibt eine Anschnurschreiberin wie sie Geißelungen vornimmt. Dies ist bei diesem abscheulichem Wulst von Sündern fast schon löblich - beschreibt jedoch im selben Satz wie sie sich dabei anfeuchtet. Dies ist selbstvernatürlicht dann wieder eine Entlöblichung der gutgemeinten Tat.

Daher bitte ich die zahlreiche Anleserschaft, noch besonders intesiv vor dem Emfängnis unseres Heilands am 24.12 zu beten, um die Weihnatsnacht zumindest noch dieses Jahr zu retten. Nur koordinierte Gruppenanstrengungen können noch etwas bewegen in dieser gottlosen Welt.

Die gesamte Abscheulichkeit ist hier anzuführen.