k-tv lebend

12 November, 2007

Bibel BBK - AL Körperknetung

Beim routinemäßigen Kontrollieren der Post meines Mitbewohners entdeckte ich dieser Tage eine bemerkenswerte sehr persönliche Überraschung an ihn. Die Mitarbeiter von Bibel BBK* haben eine persönliche Körperknetung in Form einer Ablichtung ihrer selbst der letzten Ausgabe ihres BBK-Zeitperiodikums beigelegt. Rückwertig ihre Namen mit einem Personentext - naturverlöblicht handschriftlich! Da wir so löbliche Seher ihrer bewegenden Bilder sind, wart uns wohl diese Aufmerksamkeit zuteilgeworden. Anschnur haben wir schon des öfteren über Weltraumausstrahlungen von Sendungen über Göttliches bezeugt, sodass wir durchaus in diesen Genuss beikommen.

Hier ein paar Einpressungen zur besseren Dahinstellung:

  • Dies ist der löbliche Brief, zu bemerken, es fängt gleich bei den Abgründen der Menschheit an! (auftapsen für eine Vergrößerung)



  • Hier die Rückansicht, es werden redliche Worte an uns verfasst!



  • Und hier die Vorseite, welche die freiwillig Inhaftierten in ihrem Bunker (man werfe ein Auge auf den Hintergrund!) in voller Pracht zeigt. Gefangene in ihren eigenen Köpfen, sich selbst in Kellergewölben gesteckt, senden sie ihre Wahrheiten an Europa über den Himmel unserer Köpfe. DAS meine lieben Mitleser nennen wir LÖBLICHST!!!



Hier eine Fremdverlinkung auf dieses Team (sic. - löblich: 'Gemeinschaft') - es fällt auf, dass in den Lebensläufen dieser Mithelfer oft die ARD oder das ZDF (Abkürzungen für unlöbliche,- und Seelen tötende Sandtschaften ausstrahlende Sender) als Sprungbrett für einen Einstieg in BibelBBK gedient haben! Selbstangemerkt möchte sich Pater H. die rechts unten in rot abgelichtete Michaela Quaas hervorheben, welche sehr schöne Verwesungssinne abhält und mein Zögling M. wünscht dem gesamten Personen viel verredlichten Erfolg auf dass es bald allen besser gehen möge. Ein dreifaltiges Hoch auf die gesegneten Erdtrabantenschüsseln!

* BBK = Bewegte-Bilder-Kasten

11 November, 2007

Flockiges Ungeheuer



Schnee im Herbst

Gefallen zum ersten Mal des neuen Herbst,
als Sinnbild der Kälte verstanden,
liegst du zu Füßen und du erbst,
allen Schmutz und Salz das vorhanden.

Gefallen, gelegen und schon weggetaut,
löblich vom Gehweg verbannt,
als Häufchen Dreck bei dem jeder Wegschaut,
endet er wie der Mensch der Gott verkannt,
als sündig im ewigen Feuer verbrannt.







Zögling aus der beschneiten Wohngemeinschaft

10 November, 2007

Kleinrechner

Werte Blockheimseiten-Verherrlicher.

Ein weiteres Mal können wir Sie, und diesmal im speziellen ich, eine Wertvolligkeit präsentieren, die ich mir, im Sinne unserer gelobten Keuschredlichkeit, zukaufte um abstrakte Dinge zu tun, beziehungsweise um dieses Können zu inspizieren, auf die Probe zu stellen und zu bewerten. Nun, worum es sich handelt ist offensichtlich; es ist ein Klein-Zahlenapparat, der bei eintippen von Zahlen oder unlöblichen Zeichen selbst Zahlen anzeigt. Eine selbstständige Maschine, die Dinge tut ohne von Gott angeleitet zu werden? Ein Behelf für Löblichkeiten oder ein diabolisches Werkzeug des Untergangs?
Sehen Sie selbst:


Löbliche Knöpfe, oder diabolosche Nippel eines dunklen Zwitterwesens bestehend aus Kunststoff und menschlichen Nervenzellen?

Zahlendarstellung die aussehen wie tatsächlich geschrieben, jedoch nur ein Trugbild der mit dunkler Magie beseelten Darstellungsscheibe.


Rasche Vermehrung derseliben Rechenbehelfe wie bei einem Virus?


Kommunikation zwischen den Beiden?


Rätsel und noch mehr Fragwürdigkeiten.

ein Fragezeichen aus der keuschen Wohngemeinschaft!

04 November, 2007

LÖBLICH SPRECHEN - Lektion 1

Verlöblichten Abendgruß am Tag des Herren.

Heute eine kurze Lektion bezüglich des löblich Sprechens. Immer wieder werden Pater Honorius und ich, der Herr Zögling angesprochen und angeelektronischpostet, welche Wörter denn nun wirklich löblich seien, und was man zu sagen pflegen darf und was keinesfalls in den Mund genommen werden soll, um der ewigen Verdammnis zu entgehen.
Nun ist es erstmal wichtigstens keine Zoten zu reissen, da unmittelbar nach der gerissenen Zote der Höllenschlund einen Teil der unschuldigen Seele verschlingt, und daher auch bei einem Eintritt in den Himmel nach dem Ableben nicht behalten werden kann. Man tritt mit "verstümmelter Seele ins Paradies ein", so ist es richtig gesprochen, falls Sie Unkundige befragen. Dies haben wir im Rahmen unserer Block-Heimseite noch nicht erwähnt da wir mit sowieso schon vorverredlichtem Publikum rechnen.
Die als Grundbedinungen angenommen nun ein Beispiel:
Denken Sie sie seien angetan von "golfspielen" in ihrer gebets-, geißelungs-, und kasteiungsfreien Zeit. Dann zählen Sie zu jener Gruppe die wohl einem bekannten Spieler dieses unlöblichen Spiels nacheifern, nämlich Herrn "Tiger Woods". Sie sagen Freunden vielleicht beim Morgengebet in der Basilika:" Ich bin ein Fan und Groupie von Tiger Woods."
Fällt Ihnen was auf werter Mitbruder, werte Mitschwester?
Jawollius! ... will ich sie rufen hören. Gott kommt in diesem Satz niemalifiziert vor, und muss daher eingeführt werden. "Gelobt sein Jesus Christus, in ALLE Ewigkeit!!! Ich bin ein Fan und Groupie von Tiger Woods." Ist das nun redliche? Mitnichten verehrte Leser wie ihr verkeuschter Weise schon erlesen habt, sind anglizismen in deutschen Sätzen so unwillkommen wie eine lautstarke Abgasentlassung bei einer Marienerscheinung. Wie muss es also richtig heissen?
"Gelobt sein Jesus Christus, in ALLE Ewigkeit!!! Ich bin eine Fahne und ein Grüppchen von Tiger Woods."
Schon alles löblich?
NEIN! Eigennamen müssen natürlich auch verlöblicht werden, schon überhauptestens von scheinbaren Helden aus unlöblichen Sportarten, in denen Gewalt NICHT im Namen Gottes angewandt wird! So heisst es nun endgültig verlöblicht:
"Gelobt sein Jesus Christus, in ALLE Ewigkeit!!! Ich bin eine Fahne und ein Grüppchen der Holz-Streifen-Raub-Katze mit Schläger."

Nun an diesem Beispiel können Sie intuitiv und angeleitet die redlichen Übersetzungsregeln erspüren, wenn sie wirklich daran glauben. Üben SIE, IHREN Alltag zu verredlichen.

Hier einige Übungsbeispiele.

"Heute esse ich mit Günther ein Cordon-Bleu."
"Scheisse, jetzt hab ich die U-bahn versäumt; mah und mein Handy läutet."
"Ich habe einen Fernseher, einen DVD-Recorder und trinke gerne mit Woody Allen Schokomuffins."

Viel Spass beim Üben.
Der Herr Zögling aus der Dolmetscher Wohngemeinschaft!
... weitere Lektionen folgend natürlichst!

02 November, 2007

großzügige Spende Pt. II

Ich gelobe weiterhin löblichst an keiner Gewinnspielsucht zu leiden, doch ereignet es sich heutigen Tages gleich wie auch dem letzten Male, dass ich mit einem stattlichen Geldbetrag behäuft werde. Dies fließt selbstnatürlich unserer Glaubensgemeinschaft zu und kann daher von jedem genossen werden. So wie im letzten Schreiben angekündigt, handelt es sich dabei um die Errichtung eines Lustzentrums mit Unkeuschheitskunde in Theorie und Praxis!
Und erneut wie im letzten Schreiben vermerkt, wird daraus erneut nichts entstehen, da es unverlöblichte Betrüger am Werk zu scheinen sind. Daher wird der diesige Betrag von 815.810,00 € leider doch nicht Unser sein und bei der verunlöblichten Lotterie "LA ORIENTAL DE SEGUROS, S.A." verweilen. Schade, ein paar neue Kerzen wären nötig gewesen und eine kleine Aufmerksamkeit an k-tv sicher noch im Rahmen des Möglichen gewesen ...

29 Oktober, 2007

Oktober[Waschmaschinen]partei

Wie erinnerlich in den löblich anwesenden und nicht angewesenden redlichen Lesern, feierte unsere Waschmaschine, und wir, die Dagewesenen mit ihr, ihr Voranschreiten auf der gnadenlosen Zeitlinie. So begossen wir dies mit Wasser und Orangensaft bei einem löblich stillen Zusammentreffen.
Die verredlichte Wohngemeinschaft bedankt sich noch einmal für das zahlreiche Erscheinen, und die bedächtig-einkehrhafte Stimmung unter den löblichen Partei-Teilnehmern.
Wir fanden interessanterweise, am Tag danach, also gestern, unlöbliche Getränke in unserem Kühlschrank. Betörende Gerüche beinhalten diese, sehen aber dennoch aus wie Wasser. Wie wir zu allem Übel feststellen mussten, scheint eines der Inhaltsstoffe Alkohol zu sein! Da Pater Honorius von diesen Falschen trank, rührt seine Erscheinung der Gottes-Mutter-Maria an diesem Abend wohl von dem Konsum von in Wasser getränkten Alkohol her, und weniger von seinen läuternden Gebeten während der Partei. Auch ich, als Zögling dürfte, selbstverständlich unwissentlich, meinen Magen mit dem garstigen Saft entschamt haben, was heftige Durstgefühle am Morgen des Erwachens ausgelöst hat. Doch nicht nur das, auch Genickschmerzen plagen ihn (also mich) ein wenig. So wie Zögling ASt berichtete, dürfte ich unter Einfluss des diabolischen Getränks, oder eines Dämons, mich zu teuflischer Musik verrenkt haben.
Nun. Sehet selbst:

*ein zweimaliges auf die Bildfolgenschau tapsen bewirkt ein Folgen der Verkettung




Hier als Aufdatierung die Apparatablichtungen des Apparatus des Honorius Paters:



Es güßt Zögling M aus der Partei-Wohngemeinschaft der redlichen Genußbeter

23 Oktober, 2007

Dichtung und Wahrheit

Demütigsten Gruß der Jungfrau M von Zögling M hiermit überstellt an Sie und Euch aus der besten Wohngemeinschaft der Neuzeit.

Heute, unsere verehrtesten Block-Heimseitenleser, gibt es eine löbliche Bildanleitung zur fachgerecht-redlichen Anbringung einer Dichtung, in der zweiten Auflage. Denn, wie ihre euch und einander erinnerlich seit, gab es jenes, nämlich das Anbringen einer Dichtung auf löbliche Weise schon einmal in unserer hochgejauchzten Wohngemeinschaft, wie die erst später auf unserer Block-Heimseite leshaft gewordenen Zöglinge HIER sehen.
Doch wenden wir uns der Verdichtung einer länglich-schlitzartigen Öffnung unsere Türe betreffend zu, die uns mit kühlem Blasen den gottgelobten Tag und auch die Nacht verunkeuschte. Sie sehen in aneinandergereihten Aktions-Ablichtungen nun wie man eine derartig aus Kunststoff gefertigte, Dichtung löblich anbringt, indem Sie Pater H mit ihren Blicken verfolgen.









Nun ist dicht was dicht sein soll; und nichts bläst mehr.

Einen herzlichsten Gruß aus Hier
Zögling M

21 Oktober, 2007

öffentliche Unlöblichkeiten II

Grüß Gott

Hier präsentiere ich eine erneut entdeckte Unlöblichkeit in öffentlichem Raume. So wie in meinem letzten Beitrag dieser Art, werden redliche Ablichtungen meines Fernohrapparates dargeboten und situativ Texterklärt.
Die folgenden drei Ablichtungen befinden sich bei Gleis 5 am Franz Josephs Bahnhof. Dort in einem Schaukasten des


Vereins, also Wiener Kleinbahnen, Sektion FJB Franz Joseph Bahnhof, werden diverse zugbetreffende Ausstellungsstücke ausgestellt. Das hier sichtbare sind Züge, abmontierte Schilder und ähnliches:


Es lässt also vermuten, dass hier mit Zügen gespielt wird, nach dem die Lokführer in Frühpension gehen und nicht wissen was sie tun. Aber dann die Unlöblichkeit, in der rechten unteren Ecke befindet sich ein Fahrplanbuch. Mein Verdacht ist, dass hier nach dem Fahrplanbuch gespielt wird, ein näherer Blick offenbart:


Bahnhöfe und vermutlich Fahrpläne aus 1938! Ich habe überides hinaus eine Aufblähung des dort ausgestellten Reichsadlers mit dem Hakenkreuz über die Ablichtung gelegt, um das Auge des Betrachters zu schonen. Was soll das dort bitte? Spielen die Frühpensionisten dann etwa die Strecke Wien-Mauthausen nach? Und darüber hinaus, es ist der Franz Joseph's Bahnhof (!!), da sollen doch bitte Stationen aus dem Kaiserreich angefahren werden, nicht welche aus dem dritten Reich! Entsetzt brach ich daraufhin meine Mittagspause ab und spekulierte darüber, was in den Köpfen derjenigen für ein Gedankenwelt abläuft, wenn sie einen öffentlichen Schaukasten mit solchen Symbolen befüllen.

20 Oktober, 2007

Kochen mit Himmelsenergie

Eure Lieblings Wohngemeinschaft meldet sich am Sabatto aus ihrer gesegneten Küche!

Hier erste Bilder von Pater H. wie er verlöblicht kocht. Kein aufreizender Duft darf in seine Nase steigen, denn dass könnte die unkeusche Lust vom Essen zu kosten schüren. So arbeitet er redlich vor sich hin. Mehr erfahren Sie hier, von Pater H im Laufe des Tages über seine ersten Schritte in der anerkannten Kunst des Heiss-Kochens.
Zögling M.




19 Oktober, 2007

Geburtstag der Maschine

Löbliche Geburtstagsgrüße an unsere nunmehr 3 Dekaden zählende Waschmaschine. Auf eine weiterhin so glorreiche und löbliche Zukunft bei der Wäschereinigung!

Um Glückwunschschreiben wird gebeten. (sehen Sie unten, unter "Bequatschungen")

Fragen und Vorschläge bezüglich der Partei sind auch selbstvernatürlicht unten ebenfalls unter "Bequatschungen" verherzlicht gern zu posten. Ich bitte auf das redliche Vokabular acht zu geben, und Anglizismen zu vermeiden.

Hier ein paar Ablichtungen von der Geburtstagsmaschine.





einen schamvollen Tag wünscht

die H&M Wohngemeinschaft samt Waschmaschine

18 Oktober, 2007

kluge Kleinstgegenstände

Neuanschaffungen aus dem bereich der klugen Kleinstgegenstände standen schon immer ganz oben in Pater H's Wunschlisten. Nunmal leerte er wieder seinen selbstbefüllbaren Spendenbeutel und hat sich aus aller Ländern Welt, das umfasst die Provinz Neu Tschörsianien aus den Gemeinschaftlichen Kolonialgebieten der neuen Welt und der Stadt des Hupenden Goriallas in Schlitzaugianien. In der hier Sie anstrahlenden Ablichtung sind ausgewählte Gegenstände zu sehen, welche in angeordneter Reihenfolge erklärt werden:



  • oben links beginnend mit einer verstofftierten Verniedlichung der Tollwut!
  • Rechts davon ist der Kollege Salmonellen zu sehen, etwas stromschaffend mit den roten Haaren.
  • Dann kommt der Kartenleser für moderne Ablichtungsapparate.
  • Darunter von links das Paket mit 105 geruchsschaffenden Rauchstäben in diversen anregenden Sortierungen.
  • Daneben folgt ein aufklappbares schlüsselformiges Taschenmesser für den Schlüsselbund.
  • Rechts davon die Anleitung für ein hier nicht angegebenes knopffreies T-Hemd aus dem Land der dünnen Schlitzaugen, welche vor männlichen Personen warnt, welche weiblichen Personen unerlaubt unter den Rock greift.
  • In der Zeile darunter geht es mit einer an den Klapprechner ansteckbaren Lampe weiter
  • Daneben befindet sich eine verstofftierlichung des Flegeljahregesichtsaufpustelungserregers.
  • Dicht rechts davon eine für Entfaltungsländer erfundener Taschenstablichtapparat, welcher allein durch mäßiges Schütteln genug Kraft für einige Minuten der Helligkeitsspendung bietet, um zum Beispiel Nachts in höchster Not einige Zeilen des Stoßgebetes nachlesen zu können.
  • Anliegend rechts ist ein allumfassender Schraubendreher, welcher in den Griff eingebettete Einsteckteile für die Spitze hat und selbst ausfahrbar ist um sich biegsam um Ecken winden zu können.
  • Daneben ist eine originäre Kaffeetasse mit von dem Heiligen Geist eingegebenen mathematisierten Formeln.
  • In der unteren Reihe befindet sich von links ein an den Klapprechner ansteckbare Untersetzung für Getränke, welche wahlweise gekühlt oder erhitzt werden dürfen.
  • Daneben wiederrum ist ein kleiner für den Schlüsselbund anbindbare Lampe, welche von der Kraft der Sonne gespeißt wird. Da diese ausbleibt ist die funktionstüchtigkeit dieses Teiles bislang nicht feststellbar.
  • zum Abschluss ein Paar verdrehbarer Verwindungswürfel mit ungelöblichter Regelmäßigkeit und verbundenen Mühen diese Ordnung wieder herzustellen.
  • und in der Ecke noch ein Universiales Adaptionsgerät für eingebettete Geräte der Massenhaltung für Großbissen und ihrer Anschließungsorganellen.

17 Oktober, 2007

Hupus

Verlöblichten Nachmittagsgruß!

Heute wurde ein Hupkonzert veranstaltet von einer Blechkolonne vor dem Fenster meiner Zöglingskabine, als ich mich gerade mitten in der Mittagsandacht befand. Unlöööblich! Aus meiner Andacht gerissen, nahm ich meine Zeigefinger-Lichtbild-Ablichter, und machte eine lange Photographie, wie sie eben unten zu sehen ist.



Als Analogie kann man diese Schnellbildfolge sehen, zu dem ebenfalls als Anlaogie gebrauchten Kamel das wohl kaumstens durch ein Nadelöhr zu gehen vermag, wie ein Reicher in den Himmel. Nun, möchte ich den Transfer in die Neuzeit wagen: Ein Reicher kommt sowenig in den Himmel wie ein Wiener Lastkraftwagenfahrer, in einer Gasse mit Standardbreite, an einem Fremdbesucher-Bus vorbeikommt. Arme kommen allerdings so leicht in den Himmel, wie ein Kamel in einen Lastkraftwagen, der niemals an einem Fremdbesucherbus mit ebenfall Wiener Lenker, zu Mittag nicht zu vergessen, vorbeikommt.

Löbliche Zeit soweit.
der Zögling ... (nun in seiner verlängerten Nachmittagsandacht)