k-tv lebend

19 Oktober, 2007

Geburtstag der Maschine

Löbliche Geburtstagsgrüße an unsere nunmehr 3 Dekaden zählende Waschmaschine. Auf eine weiterhin so glorreiche und löbliche Zukunft bei der Wäschereinigung!

Um Glückwunschschreiben wird gebeten. (sehen Sie unten, unter "Bequatschungen")

Fragen und Vorschläge bezüglich der Partei sind auch selbstvernatürlicht unten ebenfalls unter "Bequatschungen" verherzlicht gern zu posten. Ich bitte auf das redliche Vokabular acht zu geben, und Anglizismen zu vermeiden.

Hier ein paar Ablichtungen von der Geburtstagsmaschine.





einen schamvollen Tag wünscht

die H&M Wohngemeinschaft samt Waschmaschine

18 Oktober, 2007

kluge Kleinstgegenstände

Neuanschaffungen aus dem bereich der klugen Kleinstgegenstände standen schon immer ganz oben in Pater H's Wunschlisten. Nunmal leerte er wieder seinen selbstbefüllbaren Spendenbeutel und hat sich aus aller Ländern Welt, das umfasst die Provinz Neu Tschörsianien aus den Gemeinschaftlichen Kolonialgebieten der neuen Welt und der Stadt des Hupenden Goriallas in Schlitzaugianien. In der hier Sie anstrahlenden Ablichtung sind ausgewählte Gegenstände zu sehen, welche in angeordneter Reihenfolge erklärt werden:



  • oben links beginnend mit einer verstofftierten Verniedlichung der Tollwut!
  • Rechts davon ist der Kollege Salmonellen zu sehen, etwas stromschaffend mit den roten Haaren.
  • Dann kommt der Kartenleser für moderne Ablichtungsapparate.
  • Darunter von links das Paket mit 105 geruchsschaffenden Rauchstäben in diversen anregenden Sortierungen.
  • Daneben folgt ein aufklappbares schlüsselformiges Taschenmesser für den Schlüsselbund.
  • Rechts davon die Anleitung für ein hier nicht angegebenes knopffreies T-Hemd aus dem Land der dünnen Schlitzaugen, welche vor männlichen Personen warnt, welche weiblichen Personen unerlaubt unter den Rock greift.
  • In der Zeile darunter geht es mit einer an den Klapprechner ansteckbaren Lampe weiter
  • Daneben befindet sich eine verstofftierlichung des Flegeljahregesichtsaufpustelungserregers.
  • Dicht rechts davon eine für Entfaltungsländer erfundener Taschenstablichtapparat, welcher allein durch mäßiges Schütteln genug Kraft für einige Minuten der Helligkeitsspendung bietet, um zum Beispiel Nachts in höchster Not einige Zeilen des Stoßgebetes nachlesen zu können.
  • Anliegend rechts ist ein allumfassender Schraubendreher, welcher in den Griff eingebettete Einsteckteile für die Spitze hat und selbst ausfahrbar ist um sich biegsam um Ecken winden zu können.
  • Daneben ist eine originäre Kaffeetasse mit von dem Heiligen Geist eingegebenen mathematisierten Formeln.
  • In der unteren Reihe befindet sich von links ein an den Klapprechner ansteckbare Untersetzung für Getränke, welche wahlweise gekühlt oder erhitzt werden dürfen.
  • Daneben wiederrum ist ein kleiner für den Schlüsselbund anbindbare Lampe, welche von der Kraft der Sonne gespeißt wird. Da diese ausbleibt ist die funktionstüchtigkeit dieses Teiles bislang nicht feststellbar.
  • zum Abschluss ein Paar verdrehbarer Verwindungswürfel mit ungelöblichter Regelmäßigkeit und verbundenen Mühen diese Ordnung wieder herzustellen.
  • und in der Ecke noch ein Universiales Adaptionsgerät für eingebettete Geräte der Massenhaltung für Großbissen und ihrer Anschließungsorganellen.

17 Oktober, 2007

Hupus

Verlöblichten Nachmittagsgruß!

Heute wurde ein Hupkonzert veranstaltet von einer Blechkolonne vor dem Fenster meiner Zöglingskabine, als ich mich gerade mitten in der Mittagsandacht befand. Unlöööblich! Aus meiner Andacht gerissen, nahm ich meine Zeigefinger-Lichtbild-Ablichter, und machte eine lange Photographie, wie sie eben unten zu sehen ist.



Als Analogie kann man diese Schnellbildfolge sehen, zu dem ebenfalls als Anlaogie gebrauchten Kamel das wohl kaumstens durch ein Nadelöhr zu gehen vermag, wie ein Reicher in den Himmel. Nun, möchte ich den Transfer in die Neuzeit wagen: Ein Reicher kommt sowenig in den Himmel wie ein Wiener Lastkraftwagenfahrer, in einer Gasse mit Standardbreite, an einem Fremdbesucher-Bus vorbeikommt. Arme kommen allerdings so leicht in den Himmel, wie ein Kamel in einen Lastkraftwagen, der niemals an einem Fremdbesucherbus mit ebenfall Wiener Lenker, zu Mittag nicht zu vergessen, vorbeikommt.

Löbliche Zeit soweit.
der Zögling ... (nun in seiner verlängerten Nachmittagsandacht)

13 Oktober, 2007

Löbliches Handeln

Als ich heute ausnahmsweise im Zwischennetz stehsegelte, kam mir diese Meldung unter:

Mit "Christuskraft" Patienten behandelt

In dem, nach auftapsen auf die verketteten Worte, erscheinenden Artikel, werden diese löblichen Heilwirker mit Vorurteilen befleckt, und als "Kurpfuscher" verunglimpft. Sofort berief ich eine heilige Klausur mit Pater H ein, um in aller Öffentlichkeit, wie eben nun, eine Standmein abgeben. Nach zwei schmerzhaften Rosenkränzen, kamen wir recht bald zur Übereinkunft, dass diese beiden wohl mit Gottes Kraft Menschen geheilt haben, und dass der Teufel selbst und seine unseligen Fratzendiener sie davon abhalten wollen, das Heil unter die Menschen zu bringen. Die Anwälte des Teufels schmieden ein Komplott gegen die zur Heilkraft erstandene Kraft des Einen, gegen den Sumpf des Bösen.
Selbstvernatürlicht bieten wir (Pater H und ich als redlicher Zögling) auch Heilungen an. Preislisten folgen in den nächsten Tagen!

ein Halleluja aus der gottgewolltesten Wohngemeinschaft!

Zögling M

03 Oktober, 2007

Umfrage - Details

Liebe redliche Mitstreiter!

Ich danke für das rege Interesse an unserem Wissenstest bezüglich der Schutzengel. Wie Sie weiter unten leichtestens erkennen können, dürfte es aber einige Mißverständnisse ob der Einsatzschwerpunkte der Schutzengel geben.
Die wenigsten glauben dass Schutzengel diabolische Schnellgefährtnis-Aufpralle verhindern; und das ist auch korrekt. Es existieren keine Aufzeichungen darüber in der Bibel. Weder im Alten noch im Neuen Testament! Dennoch gibt es 2 verirrte Schafe!
Die meisten Antworten erhielten die beiden Möglichkeiten, dass Sie Gott als Sexskalven dienen, und dass sie vor dem Erwerb entschamter Zeitschriften schützen. Nun ja, dazu ist zu sagen, dass ersteres natürlich keinesfalls so sein kann, da Schutzengel löblicherweise Geschlechtslos leben, und dies daher garnicht möglich ist. Schutz vor entschamten Zeitschriften können Sie nur bedingt bis garnicht gewähren, da die Masse an liederlichen Materials die Seelen der jungen und auch alten Menschen schon lang getötet haben. Die Engel sind hilflos und daher droht den meisten auch ein Brenn-Aus-Krankheitsbild, wodurch Schutzengel für Schutzengel eingesetzt werden müssen, was eine empfindliche Dezimierung der im Dienst befindlichen, den Menschen zugeordneten Flügel-Heilsbringer bedeutet. Dadurch können sie auch keinesfalls mehr vor gefährlichen Handlungen wie bspw. der Körperpflege schützen, wie einige fälschlicherweise glaubten. Auch die redliche Verhinderung Empfängnisverhütung findet sich nichtmehr im Aufgabenbereich der löblichen Schutzengel, und dem Seelenschutz kann ihrerseits nichtmehr nachgegangen werden. Selbst vor diabolischsten Verführungen die aus dem Höllenschlund mit Unlöblichkeiten und Obszönitäten den Menschen in die Falle locken; ja selbst davor schützen Sie nicht mehr.
Niemals allerdings würde ein Schutzengel jemanden töten; schongarnicht Schmutzengel die von uns erfunden wurden um sie in die Irre zu führen!
Richtig wäre gewesen, dass Schutzengel davor schützen den eigenen Kot zu verspeisen; und das verhindern sie mit aller Macht die Ihnen von IHM, wenn wir für IHN sind, für uns und alle gegeben wurde.
Schade dass keiner darauf gekommen ist!
  • verhindern Autounfälle 2 (13%)
  • verhindern den Erwerb entschamter Illustrierter 6 (40%)
  • schützen mich bei der Körperpflege 4 (26%)
  • Schutz vor diablolischer Verführung 5 (33%)
  • töten Schmutzengel 4 (26%)
  • Seelenschutz 4 (26%)
  • dienen Jesus als Sexsklaven 6 (40%)
  • verhindern Empfängnisverhütung 4 (26%)

01 Oktober, 2007

Reich Gottes Pass

Damit wir die in vorhergegangenen Texteintragungen besprochene überweltliche Welt hier herunter kochen, werden wir ab nun laufend Ausweise für das "Reich Gottes" ausstellen. Das werden Erkennungskarten für sowohl weltliche Beamte als auch unweltliche wie dem Heiligen Geist und den Schutzengeln sein um schnell die Personität des möglichen Sünders [1] feststellen zu können. Das heißt, es wird gesonderte Schnelleinlassbereiche in den Himmel geben, als auch vorgezogene Stellen für Futterausgabe in der Hölle. Davon abgesehen können Gläubige sich weltweit als solche ausweisen, es können auf einem integrierten Knackgebäck die Lieblingsgebete elektrisch hinterlegt werden sowie gibt es die Möglichkeit in einem gesundheitlichen Notfall den eingebauten Ablassgebetsmodus auszulösen, welche sofort die Sünden abnimmt, falls sich kein Geistlicher in der Nähe befindet.

Interessierte mögen sich bitte alsbald melden, damit die Bestelllisten bestellt werden können. Dem Email bitte ein Foto mit Zeugungs- und Geburtsdatum dazuheften. Außerdem Konfessionsgradstärke und Geschlecht beilegen.


Anm.: [1] Zögling M möchte anmerken, dass "diese Personen sind wie Benzin in der ewig lodernden Flamme des Höllenfeuers der verdammtesten Verdammnis. Bitte, Dankeschön!"

30 September, 2007

Gekühlte Geschichte zum Sonntag!

Wie versprochen , eine löblich-kühle Geschichte zum Sonntag, vor allem für die jungen gläubigen Spünder, aus der verredlichsten und keuschsten WG des Abendlandes.

Nun, es begab sich so, dass zu jener Zeit als gerade Herr S. der ein redlicher Ministrant ist, bei Zögling M auf Fortbildungsbesuch zugegen war (um die diabolisch-unkeusche Wirkung des Alkohols mit speziellen Bezug zum Komatrinkens, sich erklären zu lassen), als eine Frau zur Anwesenheit schritt die offensichtlich von einem Dämon besessen war. Sie gestikulierte wild, und knurrte wie ein tollwütiger Rüde.



Erschrocken war Herr S, denn in seiner löblichen Welt, die weniger von Missionierungsversuchen von ungläubigen Abschaum sondern mehr vom inneren Zurruhefinden geprägt war, begegnete er kaum, antisozialen Personen wie dieser Frau. Zögling M näherte sich vorsichtig an, und versuchte durch ein laut geschrieenes Ave-Maria und ein vorgehaltenes Kreuz die Dämonen die sie zu dieser Bestie machten auszutreiben. Es war nicht leicht die diabolische Dame in Schach zu halten; doch auch die wildesten Austreibungsversuche misslangen. Ihr Blutdruck wurde schwächer, und die redlichen Kräfte verließen immer schneller ihren Körper.


Bevor die Frau in ein tiefes Koma fiel verriet sie uns ihren fülligen Namen: A. Und noch mehr: A gestand dass sie viele Unlöblichkeiten beging, und auch ihr Leben nicht redlich führte. Sie hatte, laut eigenen Angaben bereits einmal unerhörten Blickkontakt mit dem Gegengeschlecht, mit dem Ziel der bloßen Lustbefriedigung (dass sie damit Kinder tötet ist ihr bis heute offensichtlich nicht klar geworden); doch nicht genug; laut eigenen Angaben entwichen Magengase im Anblick einer verheiligten Statue der Gottesmutter Maria. Dem Zögling wurde es sofort klar, warum A sich so diabolisch verhielt, und teilte das auch Herrn S mit der sich bis dahin die Ohren mit eigenen Händen verschlossen hielt. Danach fiel A in einen schlafähnlichen Dämmerzustand.
Zögling M schritt sogleich zur Tat, diese, durch Ihre Sündenlast scheinbar schon zu Tode erdrückte Frau durch einen Hoch-Technik Eingriff noch zu retten. Ein "gebündelte-hoch-Kraft-Lichtstrahl" - Exorzismus, bei dem die Dämonen gezwungen werden, den Körper zu verlassen.



Der Körper zuckte; die dämonischen Kräfte wehrten sich. Dann fuhren Sie aus der jungen Frau aus, wie Eiswürfel die aus einem schon zu Tode-gekühlten Körper entwichen. Doch das Unheil nahm seinen Lauf. Wie man sehen kann, fuhren die dunklen Mächte nun in die beiden Zöglinge ein, und besetzten ihre bis dahin gesund-redlichen Geister.

Zögling M erwachte erst wieder Vormittags, und bedankt sich bei Pater H der durch seine blosse Anwesenheit die Dämonischen Kräfte gen Hölle zurücksandte; oder waren es doch die diabolischen Gerüche aus seinem Gasentlader?

Gruß
Zögling M

28 September, 2007

Das Wort zum Freitag

Meine Löblichsten! Einen verkeuschten Tag wünsche ich Ihnen!

Mir ist es als devoter Zögling ein dringendes Anliegen, in einer kalten gottlosen Welt, folgendes einmal an den Leser der redlichsten Block-Heimseite zu bringen.

Die übernatürliche schenkende und empfangende Liebe ...

... ist gütig
... trägt das Böse nicht nach
... erträgt alles
... glaubt alles
... hofft alles
... bläht sich nicht auf


Natürlich ist die Liste aller Eigenschaften dieser übernatürlichen, schenkenden und empfangenden Liebe nicht endlich, und kann daher auch, wie dem mathematikkundigen Leser wohl bekannt sein wird, nicht vollständig aufgeführt werden. Daher beschränken wir uns bewusst auf eine Kurzansicht der von einem frommen Pater angeführten Eigenschaftsbeschreibungen.

hinzufügen möchten Pater H und ich noch, weil es uns ein großes Anliegen ist:

... kostet nichts
... hat keine Freischaltgebühren (bis 1.November)
... kratzt nicht
... passt immer
... ist löblichst
... verhindert die Verdammnis
... hat 2 Jahre Garantie
... hinterlässt keine Flecken
... gibt es nur noch in beschränkter Stückzahl; rufen Sie jetzt an

... um Ergänzung wird in den Kommentaren gebeten!

Dem kundigen Leser ist sicher aufgefallen, dass diese übernatürliche, schenkende und empfangende Liebe, nicht vergleichbar ist, mit der beschränkten und unkeuschen Liebe zwischen Menschen, die nur von monetären Anreizen getrieben und durchdrungen ist.Man kann sie mit einem Tontopf vergleichen, der leicht zerbrechen kann. Sicherlich kann ein Tontopf schön sein, aber er ist spröde, und geht leicht kaputt, während die übernatürliche, schenkende und empfangende Liebe, niemals kaputt gehen kann, wenn man sich dem anderen schenkt, und vor allem Gott, und das vorallem noch keusch und redlich, und dabei an alles denkt nur nicht an sich, also an nichts unredliches, und immer daran denkt nichts unredliches machen zu dürfen; nur dann, wenn man diese Angst täglich und sekündlich im Herzen trägt ist man offen für die übernatürliche, schenkende und empfangende Liebe.

Danke


herzlichst
Zögling M
... ein Mitglied der herrlichsten Wohngemeinschaft die die redliche Landschaft der Gottesfürchtigen je zu sehen bekommen hat.

27 September, 2007

Die steinreiche WG

Vollkommen unverhofft flatterte dieses Tages ein freundlicher Brief aus Spanien ein. Er enthielt ein gewisses Schreiben, welches sich, nach einiger leicht ungläubiger Lesung, als eine Verkündung eines großen Gewinns von weltlichem euronautischen Geld entpuppte. Adressiert an Pater H, der redliche Verwalter der Finanzen seines Ordens, war sogleich angetan und sexuell hart Erregt. Ihm selbstpersönlich sollen 615.810,00 € zuteil werden, da er sich angeblicher Weise - er bestreitet dies hiermit wehement - an einem unlöblichen Glücksspiel teilgenommen habe. Er ist sozusagen jungfreulich zu dieser Gabe gekommen.

Deshalb wird ab nun das Kloster umgewidmet:

Die Glaubensgenossenschaft in ein Lust- und Freundenzentrum umgewandelt, die bisher dargereichten Gaben mit allerlei Süßigkeiten und Naschereien aufgestockt, das harte kühle Bett gegen ein neues großes und lustvolles ausgetauscht, die Gebetsstühle werden Teil eines neu gebauten, dann gleich nebenanliegendem, Zentrums für Sexualkundeverkündung, wo von gewissem Basiswissen ausgehend das gesamte in den letzten Jahrzehnten enzyklopädisch bei stets keusch abgenommenen Beichten gesammelte Wissen weitergegeben wird - das heißt nicht nur Theorievorlesung 1 und 2 (für Mann und Frau) über Lustzonen und Befriedigungstechniken, sondern auch Proseminare (mit Anwesenheitspflicht) und praktische Workshops werden angeboten. (Zungenkuss-Schnupperkurs ab sofort, ab nächsten Monat auch ein instant Koitus Workshop). Da die überaus große Gewinnsumme mehr als ausreichend ist, werden diese Workshops natürlich unentgeltlich gehalten. Die darauf aufbauenden Kurse - hier ein grober Abriss was in Planung ist - werden sich um moderne Sexualspielzeuge (Dildoformkurse, Peitschenknüpfen und Vibratioranalysen), Geschlechtskrankheiten, psychische Störungen und (dominantdevote) Rollenspiele drehen. Weiteres ist in Planung: Fisting-, Gleitchreme-Chemie- und Pornoproduzentenkurs sowie kleine Events wie z.B. Bondageseilwettknüpfen. Per E-Mail können auch noch andere Wünsche gesendet werden. Des weiteren weise ich extra darauf hin, dass noch Lehrstellen frei sind, wo sich ambitionierte Verkünder des Unekeuschem bewerben können (bitte Qualifikationsbereich und ein Nacktfoto beilegen).


OH MEIN GOTT - EINE AUFDATIERUNG:

Es wurde so eben festgestellt, dass es sich möglicherweise um einen Betrugsversuch handelt. Da Pater H in seiner Freizeit schon im Umgang mit SPAM-Filtern (Umbauten zu einem Schachcomputer) geübt ist, hat er ihn als solchen erkannt. Daher wird er erneut Enttäuscht und muss seine oben genannten Umbaupläne leider verwerfen.

Weiterhin also Rosenkranz statt Drogen, hartes Bett statt Lustlandschaft, Lobpreisungen statt schmutziger Reden, knöcherne Gebetsbank statt SadoMaso und Kirchenfernsehen statt Pornoproduktionen.

Hier Ablichtungen des Gewinnschreibens der unlöblichen Loteria Primitva:

spanische Marke


das Schreiben, klicken für größer

23 September, 2007

Fest bei MiAu und S

Weil Gott, Gottesanbeterin Saskia und den löblichen Ministranten MiAu in kurzem Zeitabstand auf die Erde sandte, und diese sich wieder, wie alle Jahre, daran erquickten ihre tiefste narzisstische Freude über die eigene Geburt mit all ihren redlichen Genossen zu teilen, traten Pater H, und ich als Zögling ihm, leicht kränkelnd, folgend, den weiten Weg in das Land der Florianiten jenseits des großen Stromes an, um den Beiden Geschenke, gesungene Lobpreise und Huldigungen darzubringen.
So traf man auch einiges was sich sonst noch bewegte und sprach; doch entpuppte sich die zuerst scheinbar löbliche Feier als wildes Fest. So gingen gleich mehrmals Glasbehältnisse in Scherben zu Boden, als ein schwer Betrunkener noch mehr Alkohol konsumieren wollte. Unlöblicherweise wurde auch mit Waffen hantiert, die laut Besitzer zwar spitz aber nicht scharf waren, was mich unweigerlich an die damit hantierende Person erinnerte.

Löblliche Jungspünder AMEN dies natürlich in keinster Weise nach, da dies laut Pater H keine gekühlte Handhabung von übergroßen Schneidwerkzeugen darstellt! (Eine löblichere Verwendung einer übergroßen Klinge.)
Doch Gewalt war nicht alles. Auch Genußsucht stand am Sündenplan. Doch wie zu sehen ist betet Pater H. noch das reinste aller Gebete sodaß die Nahrung ganz in ihm aufgehen kann.



Nachdem, und während des Speisens wurde auch gesungen. Das erquickte unser Herz, und wir jauchzten in lauten Tönen mit.
Das Geburtstagskind, artig auf den Moment des Geschenkes gewartet, freut sich sehr über die Spiele-Station die sie bekam, und beging in ihrem Freudenfieber Unzucht ausserhalb ihrer unehelich und ungottesgeweihten Beziehung.


Natürlich erhielt MiAu auch noch ein Geschenk. Ein kleines Mahnmal, der als Hybrid zwei Begriffe miteinander vereint; nämlich den der Konsumorientiertheit und den des Vergnügungswahns. Selbst hat er damit nichts zu tun, sondern beschäftigt sich lieber mit den Problemen der Orientierungslosigkeit jugendlicher Menschenaffen im 4 dimensionalen Raum der Religionsverwirrung.


Ich verließ kurz darauf den Trubel um mich der Meditation in der Untergrund-Bahn hinzugeben, und bette mich nun auf meine Ruhestätte!
Amen

Zögling M


mehr Ablichtungen:

20 September, 2007

öffentliche Unlöblichkeiten

Hier mit meinem beweglichen Fernsprecher in freier Wildbahn abgelichtete Ablichtungen von öffentlichen Unlöblichkeiten!



Das ist eine auf dieser Kraftfahrzeugkutsche angebrachteorangene Symbolverzierung. Es wird hier abgezählt, wie oft sich eine bestimmte Tat ereignete. 3x Autounfall (na gut, passiert, der Mensch ist fehlbar), 12x Polizist (hat es wohl verdient?), 2x Spielknabe-Hase (sowieso eine Gesandte des Teufels!), 5x alte Männer (wohl zu langsam, wie auch Rollstuhlfahrer), aber was den Boden ausschlägt ist das Brechen des heiligen Ehegelöbnises!!!!!!!!
Unglaublich, diese Sünde hier auf seinem fahrbaren Untersatz anzuprangern - gar als sei er sich seiner Stolz! Eine Unglaublichkeit ist es, ohne Sonderngleich ...



ohne Sonderngleich ist es auch, was in der Wohnpark-Pfarre an eine Tür geheftet wurde! Es handelt sich um einen beinahe Luterianischen Anschlag! Die Worte kann ich nicht wiedergeben, weil sie hier darunter zu lesen sind. Es wird davon ausgegangen, dass man sich der Kirche abwenden kann!!! Das ist unmöglich. Gott ist überall!!! Denn die Kirche ist Gott!!! Amtskirche ist das einzige was von Gott kommt. Man kann sich nicht entfernen, wenn es nicht passt! Es wird hier überhöchstens noch davon gesprochen, einen schweren Sünder wieder Einlass zu gewähren, ohne auf die exzessiv notwendigen Bußen und Gebetszyklen hinzuweisen. Daher sind die Anschläger dieses Plakates selber Sünder. Gott möge ihnen einen Blitz schicken!!!

Gekühlte Verredlichung!

Löbliche Kinder und Jugendleser.

Oft bekommen wir in den Hunderten elektronischen Zusendungen zu lesen, dass wir ein zu intellektuelles Sprachprogramm betreiben auf unserer Block-Heimseite. In kreativen Schüben aufgeschäumt, haben sich Pater H. und ich als demütiger Zögling Gedanken gemacht, wie wir vor allem euch, ihr redlichen Jungspünder, dazu bringen können euer Leben und eure Seele und damit auch eure Gedanken zu verredlichen. Das ist ein harter Weg, doch jetzt wird euch jemand begleiten, der euch nicht in Versuchung führt, und nicht in die obszön-unlöblichen Abgründe der Menschlichkeit zu zerren versucht, sondern im Gegenteil euch das näherbringt was das EINZIG Wesentliche ist, die totale Auslieferung eures Willen an uns. Der eine ist der kühle-löbliche Pater H in seinem kühlen Südgrünanlage-Aussenpasst, wie hier zu sehen ist. Er ist redlich-kühl, und steht auf läuternde Choräle mit anschließender Selbstgeißelung, sichernicht auf Gegengeschlechtliche-Gebots-Zuwiderhandlungs-obszön-Kontakte (GGZoK) oder auf gefährlichen Hipf-Hüpf! Wenn ihr mehr wissen wollt über die kühlen Genossen von Pater H und deren löblichen Abenteuer, dann lest in naher Zukunft des öfteren auf unserer Block-Heimseite, oder wendet euch durch "Bequatschung" in redlich-verlesenen Worten direkt an den neu-küheln Südgrünanlagen Pater H.

Pater H


Verkeuschtes Aufwiederlesen
Zögling M