k-tv lebend

24 Juli, 2007

WdW 30: Notfell

Was ist ein Notfell? Notfell wurde von mir als Wort der Woche 30 gewählt, da es eine geniale Kombination von christlich sozialen Werten für Tiere ist. Als unregelmäßiger Seher von tier.tv entgeht mir das nicht und ich gratuliere zu dieser Sendung. Es werden kleine Babykätzchen gezeigt, die gerade noch vor dem Ertrinken gerettet wurden (5 im Wasser, 2 leben, 3 tot (tote nicht gezeigt)) und jetzt vermittelt werden. Oder auch eine flugunfähige Zwergwachtel oder andere traurige Geschöpfe, die alle gern umhegt werden möchten...
Soll ich mich auch mal melden?

23 Juli, 2007

Beobachtungen zur Entschamung


Beim Hinabblicken aus unserer verkeuschten WOhngemeinschaft durch das Fenster mit gottesfürchtigem Blick, schmerzten Pater H. und meine Augen auf das schmerzhafteste. Wir trauten ihnen nicht (denn man sieht ja nur mit dem Herzen gut), und träufelten uns sofortigst Weihwasser in die unsrigen Augen. Bei einer weiteren Inspektion durch das Fenster unseres unkeuschen Gegenüber waren wir uns sicher. Diese Frau (Geschlecht wurde von der Redaktion geändert) war entblößt und absolut entschamt dabei,ihre Wäsche in ihrer elektronischen Waschvorrichtung die sie ihr Eigen nennt einzuwässern. Nicht nur wir wurden gezwungen, sondern, Gott stehe uns und ihr bei, Sie selbst war unkeusch mit sich in ihren Blicken auf ihren Nackten körper! Entschamung wie es Gott verbietet und der Satan mit diabolischem Lachen forderte.
Wir lichteten diese verlorene Frau ab, um vor ihrem Bild für Sie Gnade zu erflehen, durch mehrmaliges beten und indem ich Pater H mit einer Dessertgabel Schmerzen zufügte, in dem ich ihm in den erlauchten Schenkel stoch!




nackter Kopf



nackter Hinter-Kopf

19 Juli, 2007

Habemus Sponsionusmaestro HaSch.

Tatsächlich geschafft. Ein Mann geht in die Anal-en als einer der redlichsten Studenten mit heidnischem Studium ein. Bevor wir den mathematischen Großrechner HaSch selbst zur Schrift kommen lassen, sei von Ms Seite etwas Wesentliches erwähnt. Zumal ich der keusche Mitbewohner von HaSch bin, maße ich mir an zu erläutern wie dieser nicht immer gottesfürchtig verfuhr, und sich unsegliche Literatur zu Zahlenspielerein zu Gemüte führte, wie mir vorkam auch mit einer Art wollüstigem Glitzern in den Ohren. Doch diese von Grund auf unredliche Literatur und das diablische Wissen über große Additionen und Multiplikationen (Gott steh uns bei), und auch das Wissen über die Kommunikation mit Rechnern hat wenig bis maximal peripher etwas mit HaSchs Schriften zu tun. Dazu gleichstens. Zuerst allerdings muss ich erwähnen dass er nach jeder Seite unredlicher Literatur den schmerzhaftesten aller Rosenkränze betete und Gnade erflehte. Durch das redlich-schuldbewusste Verhalten, und die Erkenntnis des Unrechts und der unglaublichen Belastung durch die Erbsünde für die HaSch täglich mehrmals um Vergebung bittet, ergab sich eine zeitliche Verzögerung in der Absolvierung der letztstehenden Prüfung die wiederum dieses Fest ergab. Doch was ist der untertänigst redliche Zweck der scheinbar haidnisch-okkulten schriftlichen Arbeit von HaSch? Wie mir HaSch bestätigte wurden ihm die Zeilen von Gott persönlich diktiert. In diesen Zeilen ist ein göttlicher Code verborgen der den Untergang der Welt, der Zivilisation und der Sonne vorhersagt, umwölkt durch den offensichtlich manifesten und selbstvernatürlicht unredlichen Inhalt. HaSch ist einer unserer unerkannten Prophten unserer Zeit, der seine Schriften in dieser Gesellschaft die durch aberwitzige Zensur geprägt ist, in einer scheinbar unseligen Schrift verbergen muss, um der Verfolgung durch den Behörden zu entgehen. Anbei sehen Sie nun einige Bilder der etwas turbulenten Messfeier die geheim abgehalten wurde.

Ich bitte nun um ergänzende Erläuterungen und läuternde Worte von HaSch:

Die vohergetippen Worte entsprechen in keinster naturalisierter Art dessen was sich hier anmaßungsweise hinter meinem Werke verbirgt. Es ist eine Totalabrechnung mit der uns bekannten Welt im Bilde einer erhöhten Marienverehrung. Die Gottesmutter steht für die Geburtsschmerzen aller unkeuschen Frauen und so auch für die nicht mehr seligsprechbaren Universitätszöglingen mit abgeschlossener Gehirnreinigung. Verabschließen des Ausbildungsvorganges kann nur mit einer dem Teufel nahestehenden Messe entwirkt werden, wobei auch die heilige Geschlechtertrennung aufgehoben werden darf. Diese ist gegebenenfalls im ungleichen synchronspringen in einer elliptisch-ovalen Metallpfanne in einem Zusammenkunftsfreibad für Kinder notwendig, jedoch nicht unmittelbar zur Reinigung des Geistes nach einer mehrjährigen Gehirnstraffung im Sinne der Verstärkung von zahlenakrobatischen Fähigkeiten zur Erlangung einer Präposition im eigenen Namen. Diese Präposition kennzeichnet keineswegs die genaue Umstrukturierung des Gehirns, sondern gibt nur einen grobes Abbild der tatsächlichen Vorgänge. Die weiteren zwei Präpositionen, fast schon innerhalb und vor dem Namen abgelegte Nachsilben, spezifizieren nur undeutlich die Erscheinungen. Diese auch damals in Fatima durch die Jungfrau Maria ausgelösten Huldigungsbilder wurden als Vorhersage der Zukunft gedeutet und stehen für die komplett gegensätzliche Ausrichtung in die höherweltliche feinstoffliche Mythologie des Zukunfswissens. Dies vollbringt kaum eine unkeusche Handlung wie sie zwischen Mann und Frau passieren kann, außer sie schützen sich nicht redlich vor den eventuellen Folgeabschätzungen. Denn sonst könnte auch hier eine Vorhersage für ein paar Monate im Voraus getreten werden welche nebst eine erhöhten Belastung der Geldbörse auch anfänglich Lärmbelastungen zur folge hat, welche sich die Jahre später bessern, jedoch in einer rebellisch-diabolischen Lebensabschnittsphase später durch Musikabspielgeräte wieder eingetreten werden könnte. Da ist es aber schon wieder höchste Zeit für den Schoßentsprungenen ein Priesterinternat zu suchen oder falls es das andere Geschlecht hat in ein Nonnenkloster zur geistigen Innenreinigung zu verfrachten.


Messwein trinken


Neue empfängnisverhütende Art der Eucharistie!


Ministrantin A.


Redliche Predigten am Fließband von M und Co




CHAOS!

08 Juli, 2007

GdW 27: gamegame6

Das dieswöchige Game der Woche handelt von Selbstreflektionen unserer Gesellschaft, eine Bekehrung zur Redlichkeit ... Umstrukturieren des Seins. Aufnahme in Irrenanstalt. Genaues zuhören und aufpassen...

07 Juli, 2007

Aussendienst im Namen der Redlichkeit

Verkeuschte Grüße aus der H&M WG, eurer liebsten redlichen Wohngemeinschaft aus dem 17.Teil der herkömmlichen Wien-Partionierung.
Dies ist eine Zusammenfassung unserer redlichen Versuche auch Teile die ausserhalb unserer Heimatstadt liegen, von der Entschamung zu befreien, bzw. um es positiv zu formulieren, zu Beschämen.
Wir folgten dafür einer Einaldung die durch eine klassisch-unredliche Ketten-Kurznachricht an unsere Beweg-Sprech-Geräte verschickt worden war. So packten wir alles Notwendige ein, verließen unsere Gestade um den Menschen das zu bringen was sie brauchen: heilende Worte!

Die Bilder sprechen für sich.(Sie wurden mit einer versteckten Kamera aufgenommen) Mehreren Todsünden wurde gefrönt, und über unzüchtiges und unlöbliches wurde gesprochen und nicht selten auch gelacht(!!!). Unsere Versuche diese verbale Unkeuschheit zu besänftigen oder in andere Bahnen umzuleiten schlugen fehl. Doch dann ein Lichtblick. Ein scheinbar redlich-restriktives Spiel wurde gestartet, an dem wir in schweigender Demut teilnahmen. Bei diesem Spiel unterband der Spielleiter S. und ein weiter abseits sitzender unkeuscher Beobachter der M. oder P. genannt wurde, Namennennungen und direkte Deutungen auf Menschen. Diese Restriktionen gefielen, was uns bewog ohne weiteres Nachfragen uns auch auf die restlichen Regeln einzulassen. Man nötigte uns brennend scharfe Getränke zu uns zu nehmen, welche die mehr geübten Mitspieler höhnisch als "Süss" benannten. Mit der Fortdauer des Spiels wurde uns der diabolische charakter des scheinbar löblichen Spiels offenbar, denn in Schadenfreude und Hohn zerfurchten sich ihre Gesichter wie Teufelsfratzen. Alle Bekeherungsversuche schlugen fehl. Also bedankten wir uns redlich für das heiss servierte Fleisch von Gastgeberin M. und verließen zu später Stunde das Haus.
Nun kasteien wir uns, und haben für die nächsten 60 Stunden ein Schweige und Fastengelübte abgelegt, um die Sünden die wir wissentlich aber mit gutem Grund begangen haben, wieder ablegen zu können.
Hier impressionen des Abbilungsapparats:


Völlerei!


unlöbliches Genußmittel aus der Wasserpfeife!


Selbstzerstörung durch Alkohol.


Auch Akademiker sind vor komatösen Trinkeskapaden nicht gefeit.


Homoerotische Phantasien spiegeln sich in den lüsternen Augen!

03 Juli, 2007

WdW 27: Entschamung

Die sogenannte Entschamung ist eine seit den bösen 68er Jahren stattfindende Entwicklung, die den Menschen - schon durch die Erbsünde seit jeher vorbelastet - in ein grauenhaft entstelltes Bild der Welt drängt. Deshalb wurde es zum dieswöchigen Wort der Woche gekrönt.

Durch die skrupellosen Massenmedien (insbesondere Schmierblätter wie "Bravo") wird Kindern und Jugendlichen ein entkeuschtes Bild des Menschen gepredigt. Undurchdachtes verpartnern unter Jugendlichen ist gang und gebe und bleibt auch im Erwachsenenalter. Sprechsendungen im Fernbildübertragungskasten namens "Britt" und ähnlich unlöblichem berichten permanent vom Leid dieser Kultur. Es werden hier sogar Empfängnisüberprüfungsatteste öffentlich verlesen. Moralisch am Abgrund und tiefer pflanzt sich dieses Bild wiederum in den Köpfen der Heranwachsenden ein und es entsteht ein nach unten alles verschlingender Enttabuisierungsstrudel. Dieser frisst uns das letzte aus der Gesellschaft weg was uns noch vom primitven Tier trennt. Das hat Gott niemals gewollt und es scheint er hat den Kampf verloren. Diese Unkeuschen töten daher Gott, weil diese Subjekte gegen sein in der Bibel proklammiertes Moralgesetz verstoßen. Zerstörerisch bis in das letzte Ende pflanzt es sich in der Gesellschaft fort. Islamistische Extremisten nützen das als moralischen Nährboden für ihre Lehren um uns zu zerstören. Selbstbefriedigung gehört ebenso wie der Beischlaf ohne Ehe und Ehebruch natürlich auch verboten um dem Einhalt zu bieten.


Abschließend eine Fernverknüpfung zu einem unkeusch-ketzerischen Entschamungsmittel

31 Mai, 2007

Die Therme ist tot, es lebe die neue Therme

Unser neuer Warmwassererzeuger wurde von zwei durchaus attraktiven Herren geliefert, und funktioniert, um das in aller Kürze zu beschreiben:
EINWANDFREI.
Hier ein paar Impressionen:


Die neue Therme wie sie noch nackt und offensichtlich entschamt auf dem Boden herumliegt, kurz vor dem fachgerechten Einbau durch die adretten jungen Hanwerker.


Aporpos Handwerker:





Der neuen Therme unter den  Deckel geguckt.

28 Mai, 2007

Poker 04

Heisser Maiabend.
Heisses Pokerspiel.

Ein eher slowes Spiel, mit einer massiven Chipleaderin über weite Strecken. Mit einer brutal-offensiven Spielweise und permanent erzeugtem Druck durch massive Einsätze sorgte S. dafür, dass ihre Chipstapel sukzessive anwuchsen, bis sie unübersehbare Ausmaße annahmen.
Alle Spieler waren noch vorhanden, allerdings nurmehr als Schatten ihrer selbst, und unter dem permanenten Damoklesschwert der auffällig guten Karten von S.!
Nachdem sich die H&M WG aus dem Spiel gleichzeitig verabschiedete, und auch K. die Neue unter den Pokerassen ihren Hut nehmen musste, wurden die Chipsstapel vor S. radikal weniger, bis sie ebenfalls rausbugsiert wurde.

Das von schlechten Karten korrumpierte Heads-up zwischen MiAu und unserer online-Qualifikantin C., die ein imposantes Comeback feierte (sie war schon auf sehr wenige Chips runtergehungert wie man auf dem 2. Bild sieht), entschied MiAu für sich, nach unzähligen Flop-losen Runden, und astronomisch hohen Blinds.


Herr MiAu genannt "Die Stirnleuchte" nahm den Geldkoffer an sich, und versprach 70% für die Organisation "Menschen ohne Therme" zu spenden. :-)


Bild 3 zeigt das Abschlussblatt mit dem MiAu den Geldkoffer an sich riss!

Mehr Fotos?

25 Mai, 2007

Hääängt sie höher

Unsere bisherige über die Heizung hängende Anordnung der Handtuchaufbehängung ist ausdienlich geworden. Es wurden von Mag. H. Silberhaken verhängt um sie höher zu hängen. Auch umfließt sie nun mehr Luft, was ihrer Trocknung ausgezeichnet guttut. An zwei Löchern musste außerdem ein Hilfsmittel namens "Goliath" eingeschmiert werden. Dies erhöht die Befestigungsstärke.

19 Mai, 2007

Die Feuertaufe

D i e F e u e r t a u f e

H. war allein zu Haus,
Der M. der war vergnüglich aus.
Als er nun durch das Zimmer sprang
Mit leichtem Mut und Sing und Sang,
Da sah er plötzlich vor sich stehn
Eine Therme, nett anzusehn.
"Ei," sprach er, "ei, wie schön und fein !
Das muß ein trefflich Spielzeug sein.
Ich zünde mir die Flamme an,
dass ich mit warmen Wasser waschen kann."

Doch Donnerschlag! Die Flamme brennt zu weit,
Der Kunststoff brennt; es tropft brennende Flüssigkeit.
Es brennt die Hand, es brennt das Haar,
der Rauch steht im ganzen Haus sogar.

Verbrannt ist alles ganz und gar,
Die arme Therme mit Blech und Haar;
Ein Häuflein Asche bleibt allein
Und ab jetzt tropft sie, in den Kübel hinein.


So, was war jetzt wirklich? Grad nasse Wäsche aufgehängt, hunger bekommen, will was essen, warmes Wasser aufgedreht, hinter mir ein Knall wie von einem zerplatzenden Luftballon und bums, Licht weg und brennender Kabelkanal in der Therme. Supa. Hat nach einer Minute schon ziemlich gelodert, die tapferen Leut von "122" um 16:15 angerufen, nach ca. 2 Minuten sind sie schon mit lautem Trara um die Ecke gebogen, im Zimmer trotz offenem Fenster schon alles voll mit Rauch, in der Küche hat man schon nicht mehr die Decke gesehen, so dicht war der Rauch. Zwischenzeitlich noch schnell einiges weggeräumt, Wok druntergestellt damit das brennende Plastik nicht Boden oder Kasterl ansteckt und dann bin ich eh schon rausgebeten worden.
Während die Herren drinnen ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgingen, hat mir einer mein Handy rausgetragen: "Hey, eine S. ruft gerade an" ... erm ja, gerade jetzt natürlich, ging darum ob ich schwimmen gehen möchte - "ja, aber meine Wohnung brennt gerade, sorry"
10 Min später die Action vorbei, Boden nass, Wand nass, extremer Geruch, halbes Dutzend Leut mit den Arbeitsschuhen herumgetrampelt (von Wohungstür bis Küche alles ziemlich versaut)
Stund später dann noch mit den Leuten vom GasWerk, die alles abgesperrt haben, geplaudert und zwischendurch noch mit der Polizei. Toller Nachmittag war das. Hauptsach es wird nicht fad.

Jetzt tropft das gute Ding still vor sich hin - über Nacht ein halber Kübel Wasser obwohl der Hauptwasserhahn zugedreht ist. Nicht gerade ideal.
Und ich muss mir was zum externen Duschen suchen - bin nämlich deklarierter Warmduscher!




17 Mai, 2007

Spiel mit mir ein Spiel

Man fand sich in redlicher Manier zusammen, um ein zünftiges und bis dato den Mitspielern unbekanntes Kartenspiel zu spielen. Der etwas kryptische Name "Chez Geek" verrät noch nicht viel über den Spielablauf oder dergleichen.
Nach einer längeren Erklär,- und Explorationsphase (mit einigen Mißverständnissen) war es geschafft; ein halbwegs flüssiger Spielablauf entstand, und es machte wirklich viel Spass. H. die Arbeitsdrohne M. das professionelle Versuchskaninchen schnitten nicht gerade ruhmreich ab, und mussten sich einer laut schreienden E. und einer leisen aber deutlichen Siegerin C. geschlagen geben, und senkten demütig ihr Haupt.
C., als einzige "Nicht-WG-Bewoherin" besiegte die WG Bewohner im WG-Spiel bravourööös, und hat sich somit das halbfreundliche Schulterklopfen und enttäuschte Abwenden ihrer bitteren Spielgegner redlich verdient.




Volle Spiel-Action!! Jeder hat schon Dinge 0der Typen in seinem Zimmer. E. freut sich besonders über ihren besten Freund die "Superzecke". Dadurch ist es ihr schlecht möglich Essen zu kaufen oder Drogen zu konsumieren.
F. gerade beim Nachdenken ob er seinen Job als "Drummer" an den Nagel hängen soll.



12 Mai, 2007

L Ä R M

Es war noch fast Nacht (3/4 7) . Es war zu laut, es war UNZUMUTBAR laut. Bei dem Versuch das Fenster zu schließen um dem Lärm zu entgehen, ist es mir gelungen ein am Schreibtisch stehendes Glas umzuwerfen, was laut in Scherben zersprang. Kein guter Einstieg in den Tag.
Hier Beweisfotos von den garstigen Bauarbeiten, allerdings schon am Nachmittag wie das schlimmste vorbei war, und ich aus der Arbeit zurückgekehrt bin, an den Ort des Lärms.